SPD Piding stellt Kandidaten vor

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Markus Schlindwein ist der Bürgermeisterkandidat der SPD Piding.

Piding - Der 42-jährige Versicherungsmakler Markus Schlindwein wurde jetzt von der SPD Piding einstimmig zum Bürgermeisterkandidaten gewählt. Wir stellen Ihnen den Kandidaten vor:

„Wir wollen gemeinsam mit frischem Schwung und neuen Perspektiven dazu beitragen, dass sich wieder mehr Bürgerinnen und Bürger für Politik interessieren und sich engagieren“. Dieses Ziel für die Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen im kommenden März formulierte der 42-jährige Versicherungsmakler Markus Schlindwein, der letzte Woche einstimmig von der SPD Piding als Kandidat für das Amt des Bürgermeisters und auf Platz eins der Gemeinderatsliste gewählt wurde.

Bei der Aufstellungsversammlung, die in der Begegnungsstätte der Arbeiterwohlfahrt im Haus der Vereine stattfand, freute sich der SPD-Ortsvorsitzende Roman Niederberger über die vielen neuen Frauen und Männer auf der Gemeinderatsliste: „Unsere Kandidatinnen und Kandidaten kommen aus allen Berufssparten und aus allen Teilen der Gemeinde. Viele davon bewerben sich zum ersten Mal für den Gemeinderat und bringen neue Perspektiven und Ideen ein“, stellte er fest.

Markus Schlindwein stellte sich in seiner Bewerbungsrede kurz persönlich vor: der 42-jährige selbständige Versicherungsmakler, der in Freilassing geboren wurde, hat nach seiner Fachhochschulreife zunächst eine Ausbildung als Zahntechniker gemacht und den Grundwehrdienst in Berchtesgaden geleistet. Später hat er den Abschluss als Versicherungsfachmann bei der IHK gemacht und die Qualifizierung als Vermögensberater erworben.

Der Bürgermeisterkandidat ist vor einigen Monaten als Quereinsteiger zur SPD gekommen: „Mich hat an der Pidinger SPD die Ernsthaftigkeit beeindruckt, mit der dort Themen diskutiert und bearbeitet werden und zugleich die Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Personen und Ideen“. Sein Anliegen ist es, für Bewegung in der Gemeindepolitik zu sorgen und mit neuem Schwung auch soziale Anliegen im Interesse der Bürger zu vertreten.

Die Gemeinderatsliste der SPD Piding mit vielen Neueinsteigern (von links nach rechts): Dieter Schaefer, Markus Schlindwein, Helmut Grünäugl, Josephine Wernike, Natalie Vasiljevic, Stephan Schaller, Alexandra Seidinger, Anette Schaller, Rudolf Wolf, Karin Lindner, Matthias Pinkert, Thomas Walter, Karin Wieseler, Dr. Wolfgang Lindner, Wilhelm Wieseler, Michael Leirer, Wilhelm Schindler

Auf Platz zwei folgt auf den einstimmig gewählten Bürgermeisterkandidaten Helmut Grünäugl, der im Moment die SPD als einziger Gemeinderat vertritt. Der Vater von zwei Kindern leitet bei den Bad Reichenhaller Stadtwerken den Busbetrieb. Auf Platz drei wurde der medizinisch-technische Radiologieassistent Dieter Schaefer aufgestellt, der sich als freigestellter Betriebsrat und Kreisvorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbundes aktiv für Arbeitnehmerinteressen einsetzt. Ihm folgt auf Platz vier mit dem Zeitsoldaten Michael Leirer der jüngste Kandidat der Liste.

Auf den fünften Platz wurde der Orts- und Kreisvorsitzende der SPD Roman Niederberger gewählt, der als Regierungsrat am Finanzamt Laufen als Sachgebietsleiter arbeitet. Die Bürokauffrau und Mutter von zwei Kindern Natalie Vasiljevic kandidiert auf Platz sechs, auf Platz sieben wurde der OP-Pfleger Thomas Walter aufgestellt. Platz acht ging an die Zeitsoldatin Josephine Wernike, die derzeit eine Ausbildung zur Physiotherapeutin macht. Große Erfahrungen in Kommunalpolitik und Ehrenamt bringen der Studiendirektor im Ruhestand Wolfgang Lindner auf Platz neun und seine Ehefrau und AWO-Ortsvorsitzende, die Lehrerin Karin Lindner auf Platz zehn mit.

Auf Platz elf wurde der Industriekaufmann Matthias Pinkert aufgestellt, gefolgt von der Hausfrau Karin Wieseler auf Platz zwölf und ihrem Ehegatten, dem Rentner Wilhelm Wieseler auf Platz 13. Auf Platz 14 schließt sich die Hausfrau und Mutter eines Sohnes Alexandra Seidinger und auf Platz 15 der Beamte Wilhelm Schindler an. Platz 16 ging an die Förderlehrerin Johanna Thomas und Platz 17 an den DB-Beamten Rudolf Wolf. Auf Platz 18 kandidiert die Kreis-Geschäftsführerin der Arbeiterwohlfahrt Annemarie Leirer. Auf Platz 19 und 20 schließen der Koch Stephan Schaller und seine Ehefrau, die Krankenschwester Anette Schaller die Liste ab.

Ebenso einstimmig wie die Wahl des Bürgermeisterkandidaten erfolgten dann auch die Aufstellung der Liste und die Nominierung von Kerstin Grünäugl als Ersatzkandidatin. Helmut Grünäugl bedankte sich zum Schluss der Aufstellungsversammlung bei allen Teilnehmern für ihr Engagement und die Bereitschaft, einen Beitrag für die Entwicklung der Gemeinde zu leisten und nahm einen kurzen Ausblick auf die kommenden Wochen: „Es ist gute Tradition der SPD Piding, dass wir ein eigenes Wahlprogramm für die nächsten sechs Jahre aufstellen. Gemeinsam mit allen Kandidaten werden wir auch diesmal ein solches Programm mit den Schwerpunkten Verkehr, Soziales und Ortsentwicklung erarbeiten und freuen uns schon jetzt über alle Ideen und Vorschläge“.

Pressemitteilung Sozialdemokratische Partei Deutschlands/Ortsverein Piding

Quelle: BGland24.de

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