Pressemitteilung FWG Piding

FWG Piding will Bahnhofsareal als neues Dorfzentrum

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Die Freie Wählergemeinschaft hält deswegen die vorausschauende und nachhaltige Entwicklung des Bahnhofareals für die optimale Lösung.

Piding - Dass das Rathaus mehr Platz und Entwicklungsmöglichkeiten brauchten, ist in ganz Piding unstrittig.

Die Freie Wählergemeinschaft hält deswegen die vorausschauende und nachhaltige Entwicklung des Bahnhofareals für die optimale Lösung. So wie sie es schon seit Jahren tut und fordert. Mit diesen Worten begrüßte Bürgermeisterkandidat Toni Wieser seine FWG-Kollegen zum Besichtigungstermin am Bahnhof in Piding.


Das weite Gelände um den Bahnhof wie das Gebäude selbst ist im Besitz der Gemeinde und bietet somit ideale Voraussetzungen für eine positive Zukunft von des Rathauses, dem es am alten Standort schon lange "zu eng" ist. Bereits seit 2008 wird ergebnislos über die dringend nötige Neulösung für beide eine Neugestaltung des Bahnhofsvorplatzes und einem Rathausneubau diskutiert, ein für die FWG unhaltbarer Zustand. "Natürlich freut uns sehr, dass auch politische Mitbewerber das Thema aufgenommen haben. Wir hätten uns das durchaus eher gewünscht" ergänzt Gemeinderat Christian Kleinert. "Und dass nur ein Bürgermeisterkandidat für dieses Vorhaben ist, stimmt nicht" ergänzt Gemeinderat Walter Pfannerstill, "man müsste nur miteinander reden, dann wüsste man es besser." Für Toni Wieser bietet die "Bahnhofslösung" gleich zwei Vorteile: Zum Einen läge das neue Rathaus als Bürgerzentrum dann auch in der geografischen Mitte der Gemeinde. Und zum Zweiten wolle er als Bürgermeister auf dem freiwerdenden bisherigen Gelände mit bezahlbarem Wohnraum als Einheimischen-Modell den Auftakt zu mehr günstigem Wohnraum in Piding schaffen.

Wieser fasste zusammen: "Der zukünftige Standort für ein neues Rathaus ist für uns am Bahnhof. Damit schaffen wir in der Thomastraße - jetzt Rathaus und Feuerwehrhaus - Wohnraum für einheimische Familien. Das Rathaus liegt dann zentral für alle Pidinger und es ist kein Grunderwerb nötig, da das Grundstück am Bahnhof bereits im Besitz der Gemeinde ist."

Pressemitteilung FWG Piding

Quelle: BGland24.de

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