Regierung von Oberbayern gibt Geld

Grünes Licht für Umbau des Pausenhofs in Piding

Piding - Die Regierung von Oberbayern bewilligt einen vorzeitigen Baubeginn für den Pausenhof in Piding. Die Gemeinde wird deshalb keine Fördermittel verlieren.

Die Regierung von Oberbayern gibt der Gemeinde Piding im Landkreis Berchtesgadener Land grünes Licht für den vorzeitigen Baubeginn zum Umbau des Pausenhofes der Grundschule Piding und der Mittelschule Piding-Anger. Die Gemeinde will den bisherigen Pausenhof neu gestalten. 

Sie kann jetzt mit der Maßnahme beginnen, ohne Fördermittel zu verlieren. Die Regierung hat hierzu eine voraussichtliche Gesamtzuwendung von 113.000 Euro in die Überlegungen zur Verteilung der Haushaltsmittel der kommenden Jahre einbezogen. Die Gesamtkosten sind mit 249.463 Euro veranschlagt. 

Förderung begonnener Projekte verboten

Im Regelfall darf mit dem Bau staatlich geförderter Projekte erst nach Bewilligung der staatlichen Fördermittel begonnen werden. Eine Förderung bereits begonnener Projekte verbietet das Haushaltsrecht. 

Mit der Zustimmung zum vorzeitigen Baubeginn können die Baumaßnahmen schnellstmöglich realisiert werden, auch wenn über die endgültige Förderung durch einen förmlichen Bescheid noch nicht entschieden ist. Die spätere staatliche Förderung erfolgt aus Mitteln des kommunalen Finanzausgleichs im Rahmen des vom bayerischen Landtag beschlossenen Staatshaushalts.

Pressemitteilung der Regierung von Oberbayern

Rubriklistenbild: © picture alliance/dpa

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