Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Straßenbauförderung

Über eine Million Euro fließt in den Landkreis Berchtesgadener Land nach Saaldorf-Surheim

Gute Nachrichten für Fußgänger und Radfahrer: Entlang der Staatsstraße 2104 zwischen Schign und Berg entsteht auf rund 1,3 Kilometern ein neuer Geh- und Radweg. Damit Radfahrerinnen und Radfahrer sicher unterwegs sein können, investiert die Gemeinde Saaldorf-Surheim hier insgesamt 1,5 Millionen Euro.

Mitteilung im Wortlaut

Saaldorf-Surheim - Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter hat dafür eine Förderung des Freistaats Bayern zugesagt: „Im Radverkehr steckt ein riesiges Potenzial! Das Fahrrad ist auf kurzen bis mittleren Strecken meist das schnellste und kostengünstigste Verkehrsmittel. Zudem schont es das Klima und ist gut für die Gesundheit. Wir schieben den Radverkehr in Bayern deshalb kräftig an. Ich freue mich, dass wir diesen Radweg mit 1,16 Millionen Euro unterstützen können.“

Der neue Radweg ist ein weiterer Schritt hin zu einer durchgängigen Geh- und Radverbindung zwischen Freilassing und Waging am See. Der Verkehr wird damit entflochten und die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer deutlich erhöht. Der Neubau des Geh- und Radwegs erfolgt in kommunaler Sonderbaulast durch die Gemeinde. Die Förderung des Freistaats Bayern nach dem Artikel 13f des Bayerischen Finanzausgleichsgesetzes (BayFAG) in Höhe von 1,16 Millionen Euro entspricht rund 80 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten.

Pressemitteilung bayrisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr

Rubriklistenbild: © Jan Woitas/zb/dpa/Symbolbild

Kommentare