A8: Sattelzug steckt im Morast fest

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Bergung des verunglückten Sattelzuges bei der Anschlusstelle Anger.

Anger - Nichts ging mehr am Freitagmorgen auf der A8. Nahe der Anschlusstelle Anger kam ein ungarischer Sattelzugfahrer in der Nacht von der Straße ab und versank im Morast.

In der Nacht auf Freitag, 20. Januar, ereignet sich auf der A8 in Fahrtrichtung München zwischen den Anschlussstellen Piding und Anger ein schwerer Lkw-Unfall.

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Pressemitteilung der Polizei

Ein 38-jähriger Ungar war mit seinem Sattelzug aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen. Vermutlich wurde er von einer Windböe erfasst und in den Graben geweht.

Beim Abkommen von der Straße stürtzte das tonnenschwere Fahrzeug jedoch nicht zur Seite, sondern grub sich lediglich mit den Rädern in den morastigen Boden ein.

A8: Sattelzug bleibt im Morast stecken

Die Bergung des Sattelzuges wurde nach dem Morgenverkehr begonnen und gestaltete sich als durchaus schwierig. Gegen 9 Uhr wurde zunächst der rechte Fahrstreifen gesperrt. Ein angefordertes deutsches Bergungsunternehmen aus Siegsdorf, sowie ein zweites Unternehmen aus Salzburg, mussten den abgekommenen Transport aus etwa 80 centimeter tiefem Morast ziehen.

Gegen 10.30 Uhr und 11.30 Uhr war die Autobahn dann komplett gesperrt worden. Auf der A8 kam es in dieser Zeit zu einem erheblichen Verkehrsaufkommen sowie einem Rückstau von etwa acht Kilometern.

Die Aufräumarbeiten sind mittlerweile beendet. Es wird erwartet, dass sich der Verkehr wieder normalisiert.

Quelle: Aktivnews/mb

Quelle: BGland24.de

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