Freizeithütte wird ein Opfer der Flammen

+
Die starke Rauchentwicklung behinderte die Löscharbeiten.

Ainring - Nach dem die Holzhütte am Samstagabend in Vollbrand stand, musste letztlich ein Bagger kommen, um sie einzureißen. Die Feuerwehr gelangte nicht an die Glutnester.

Am Samstagabend wurden Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei wegen einem Brand einer Holzhütte am Sportplatz in Straß bei Ainring alarmiert. Die Hütte befand sich an einem Waldrand, ungefähr 300 Meter von der B304 entfernt und wurde von jungen Menschen als Freizeithütte genutzt.

Bagger musste Gebäude einreißen

Bei Eintreffen der Feuerwehr stand die Westseite der Hütte bereits in Vollbrand. Nach kurzer Zeit war das Feuer zwar unter Kontrolle, als sehr schwierig erwiesen sich jedoch die Nachlöscharbeiten, da man keinen direkten Zugang zu den immer wieder aufflammenden Glutnestern hatte. Zudem konnten die Löscharbeiten durch die massive Rauchentwicklung nur unter schwerem Atemschutz durchgeführt werden.

Letztendlich musste die Hütte von einem Bagger komplett abgerissen werden, um an die letzten Glutnester zu gelangen. Da die Löschwasserversorgung in diesem Bereich sehr schlecht ist, wurde ein Pendelverkehr zur Einsatzstelle mit dem Tanklöschfahrzeug eingerichtet.

Fotos vom Feuerwehreinsatz:

Hütte für junge Leute brennt nieder

Entstand das Feuer am Ofen?

Nach ersten Vermutungen der Polizei sorgte der Ofen in der Hütte für den Vollbrand. Personen sollen nicht zu Schaden gekommen sein.

Von der Feuerwehr Ainring waren sechs Fahrzeuge und 35 Einsatzkräfte etwa vier Stunden im Einsatz.

Quellen: Pressemitteilung FW Airing/ FLD/Hans Lamminger

Quelle: BGland24.de

Zurück zur Übersicht: Rupertiwinkel

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Live: Top-Artikel unserer Leser