Hubschrauber-Absturz jährt sich zum 30. Mal

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Vor 30 Jahren stürzte ein Rettungshubschrauber im Teisendorfer Gemeindegebiet ab, drei Menschen starben. Im Juni letzten Jahres stürzte ein Hubschrauber bei Neukirchen (Bild) ab, ebenfalls in der Gemeinde Teisendorf.

Teisendorf - Der schwärzeste Tag in der Geschichte des Traunsteiner Rettungshubschraubers „Christoph 14“ jährt sich in wenigen Tagen zum 30. Mal:

Am 22. März 1983 geriet die Maschine auf dem Rückflug von einer Wiederbelebung in Berchtesgaden nach Traunstein in einen Schneesturm und stürzte bei Gröben im Gemeindegebiet Teisendorfs ab. Die Besatzung mit Pilot Norbert Müller, dem Rettungssanitäter Matthias Reiter und der Notärztin Dr. Elisabeth Leitner-Ploss verlor ihr Leben. An sie erinnert heute ein Marterl am Absturzort und eine Gedenktafel in der Nähe des Hautpeingangs im Klinikum Traunstein.

Die offizielle Gedenkfeier findet am Samstag, 23. März 2013, ab 18 Uhr an der Absturzstelle in Gröben bei Teisendorf statt. Im Anschluss ist ab 19 Uhr ein Gedenkgottesdienst in der Pfarrkirche St. Andreas in Teisendorf und danach ein Treffen im Gasthaus Alte Post geplant.

Pressemeldung BRK BGL / Markus Leitner / bit

Quelle: BGland24.de

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