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Terminal: Raumordnung wird vorbereitet

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Teisendorf - Das Raumordnungsverfahren für das geplante Container-Terminal in Teisendorf wird derzeit vorbereitet.

Das bestätigten Rudolf Mayer, der im Auftrag der Investoren Kloiber und Eurogate das Projekt betreut, und Ines Schantz von der Regierung von Oberbayern. "Es sind erste Gespräche geführt worden", so die Pressesprecherin. "Unterlagen sind aber noch nicht eingereicht."

"Diese umfangreichen Unterlagen werden gerade erstellt", gibt Mayer zu. Es handle sich um Unterlagen zum Schallschutz, zum Verkehr und zu den Auswirken auf Umwelt, Flora, Fauna sowie den Menschen. "Es ist ein Raumordnungsverfahren mit Tragweite. Das muss sauber geführt werden", so der Berater weiter.

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Die Teisendorfer Grünen zeigen sich enttäuscht darüber, dass die Investoren das Raumordnungsverfahren vorbereiten. Es gebe Aussagen von Grundstücksbesitzern, die ihre Grundstücke zur Errichtung eines Containerterminals nicht zur Verfügung stellen würden. Genau die haben sich auch bereits rechtliche Unterstützung von Gabriele Schenk geholt. Die Münchner Anwältin wird den Kontakt zur Regierung von Oberbayern aufnehmen und das Raumordnungsverfahren, sobald es eingeleitet ist, genauestens begleiten.

cz

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