Pfarrer bestreitet Missbrauch mit K.O.-Tropfen

Teisendorf - Im Fall des Pfarrers aus Teisendorf, der junge Männer mit Hilfe von K.O.-Tropfen missbraucht haben soll, wird nun das mutmaßliche Hauptopfer befragt:

Im Fall um einen Pfarrer aus Teisendorf, der in Österreich junge Männer sexuell missbraucht haben soll, soll am Donnerstag, 28. Februar, eine Befragung des mutmaßlichen Opfers stattfinden.

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Laut einem Medienbericht hat der Pfarrer die Vorwürfe bestritten. Wie der Anwalt des Pfarrers in einer Stellungnahme bekanntgab, bestreitet sein Mandant den Missbrauch junger Männer. Auch Stalking-Attacken und den Einsatz von K.O.-Tropfen weist er von sich. Seine Unschuld werde sich ergeben, so der Anwalt. Er versicherte, dass im Pfarrhaus keine K.O.-Tropfen gefunden worden seien. Tatsächlich sei ein von einem Arzt verschriebenes Schlafmittel gefunden worden, das rezeptpflichtig sei und nur in Apotheken abgegeben werde.

Gegen den Pfarrer aus Teisendorf wird wegen geschlechtlicher Nötigung, Körperverletzung und Stalking ermittelt. Er soll junge Männer zunächst mit K.O.-Tropfen betäubt und dann missbraucht haben. Dazu wird das mutmaßliche Hauptopfer befragt.

Quelle: Bayernwelle SüdOst

Quelle: BGland24.de

Rubriklistenbild: © dpa

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