Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Standkonzert in Teisendorf

Musikfest „dahoam“ erfreut viele Zuhörer 

Standkonzert: Die Musikkapelle spielte auf dem Rathausplatz ihr erstes Konzert nach lngen Monaten
+
Standkonzert: Die Musikkapelle spielte auf dem Rathausplatz ihr erstes Konzert nach lngen Monaten

Mit einem Standkonzert auf dem Rathausplatz und einem Ständchen für die Bewohner des Seniorenheims St. Elisabeth hat die Musikkapelle Teisendorf nach langen Monaten des Schweigens die Marktgemeinde wieder zum Klingen gebracht.

Teisendorf - Die Freude und Erleichterung der jungen und älteren Zuhörer war greifbar. „Endlich wieder Musik in der Luft“ meinte eine Frau. Und ein Zuhörer ergänzte „Verlernt haben sie‘s Gott sei Dank nicht. Es klingt wunderbar!“. 

Am Sonntag, den  4. Juli hätten die Musikanten zusammen mit anderen Musikkapellen eigentlich das Bezirksmusikfest in Schnaitsee  feiern sollen.  Leider musste es auch in diesem Jahr pandemiebedingt ausfallen. Deshalb hat die Teisendorfer Musikkapelle  sich entschlossen, an diesem Tag ein Musikfest in Miniatur „dahoam“ zu feiern und für die  Bürgerinnen und Bürger der Marktgemeinde aufzuspielen. Auch den Bewohnern des Seniorenheims St. Elisabeth wollte man mit einem Ständchen eine Freude machen.

Seniorenheim-Auftritt: Das Ständchen im Garten des Seniorenheims hat den Bewohnerinnen und Bewohnern viel Freude gemacht.

Um 10 Uhr haben sich die Musikantinnen und Musikanten vor der Turnhalle versammelt und sind unter Marschklängen bis zum Seniorenheim marschiert. Im weitläufigen Garten der  Seniorenanlage wurden sie von den Bewohnerinnen und Bewohnern freudig erwartet. Bei angenehmen Temperaturen und trockenem Wetter war die Aufstellung der vielen Musikanten  mit genügend Abstand auf der grünen Rasenfläche kein Problem. Mit flotten, recht bekannten Melodien, wie „Schönes Prag“, „Heimatland“, „Bergmannslust“ oder „Slavonische Polka“ sorgten sie rasch für gute Stimmung unter den aufmerksamen Zuhörern.

Für die Bewohner des Seniorenheims war es eine willkommene Abwechslung in ihrem Tagesablauf, von der sie noch lange zehren werden. Während des  Rückmarsches zum Rathausplatz, wo das Standkonzert stattfinden sollte, kamen immer mehr  Zuhörer dazu, darunter viele Familien mit Kindern und auch Urlaubsgäste. Auf den Rathausplatz gekommen war auch Bürgermeister Thomas Gasser und Bezirksrat Georg Wetzelsperger. Nicht nur weil sie die Blasmusik lieben, sondern auch weil  die  Musikkapelle für die Marktgemeinde eine Institution ist, auf die zu verzichten in den Monaten der Pandemie für die ganze Gemeinde schmerzlich war.

Für das Standkonzert hatte Helmut Nitzinger, der musikalische Leiter und Dirigent ein buntes Programm  mehr oder weniger bekannter Melodien zusammengestellt, vom Wiener Zuckerbäcker Marsch, über die Sorgenbrecher Polka zu den bekannten und gefühlvollen Walzer „Mondschein an der Eger“ oder der schwungvollen Polka „Böhmische Liebe“. Für alle Anwesenden war es eine besondere Stunde, auch weil sie wieder einen Hauch von Normalität ins Gemeindeleben zurückgebracht hat. 

Konnert

Kommentare