Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Feuerwehr rund zwei Stunden im Einsatz

Auto überschlägt sich am Stadtberg in Tittmoning – und kommt auf dem Dach zum Liegen

Autoüberschlag in Tittmoning vom 10. September
+
Am Samstagvormittag kam es auf dem Stadtberg in Tittmoning zu einem Autoüberschlag.

Am Samstagvormittag (10. September) ereignete sich ein Verkehrsunfall mit einem Auto am Stadtberg in Tittmoning. Ein Fahrzeuglenker hatte sich mit seinem Wagen überschlagen und kam auf dem Dach zum Liegen.

Die Meldung im Wortlaut:

Tittmoning – Aufgrund der Stauungen auf der B20 konnte ein Auto-Transporter am Berg nicht mehr anfahren und musste aufwendig bergabwärts bis zur nächsten Wendemöglichkeit rangieren. Neben Polizei und Rettungsdienst wurde auch die Feuerwehr Tittmoning zur Technischen Hilfeleistung und Verkehrsabsicherung alarmiert. Die Einsatzmaßnahmen dauerten rund zwei Stunden.

Gegen 10.45 erfolgte durch die Integrierte Leitstelle Traunstein der Alarm für die Feuerwehr Tittmoning, die sich mit drei Fahrzeugen und 18 Einsatzkräften auf dem Weg zur Einsatzstelle machte. Nachdem sich aufgrund der regnerischen Verhältnisse die Betriebsmittel des Unfallfahrzeugs bereits weit ausgebreitet hatten, galten die ersten Maßnahmen der Feuerwehr dem Auffangen und Abstreuen der Flüssigkeiten, um eine Ausbreitung auf die Umwelt zu verhindern. Um den verletzten Fahrzeuglenker kümmerte sich unterdessen die Sanitäter des Bayerischen Roten Kreuzes, die diesen nach der Erstversorgung zur weiteren Abklärung ins Krankenhaus brachten.

Autoüberschlag in Tittmoning vom 10. September

Autoüberschlag in Tittmoning vom 10. September
Autoüberschlag in Tittmoning vom 10. September © Feuerwehr Tittmoning
Autoüberschlag in Tittmoning vom 10. September
Autoüberschlag in Tittmoning vom 10. September © Feuerwehr Tittmoning
Autoüberschlag in Tittmoning vom 10. September
Autoüberschlag in Tittmoning vom 10. September © Feuerwehr Tittmoning
Autoüberschlag in Tittmoning vom 10. September
Autoüberschlag in Tittmoning vom 10. September © Feuerwehr Tittmoning
Autoüberschlag in Tittmoning vom 10. September
Autoüberschlag in Tittmoning vom 10. September © Feuerwehr Tittmoning
Autoüberschlag in Tittmoning vom 10. September
Autoüberschlag in Tittmoning vom 10. September © Feuerwehr Tittmoning
Autoüberschlag in Tittmoning vom 10. September
Autoüberschlag in Tittmoning vom 10. September © Feuerwehr Tittmoning

Wegen der Stauungen auf Grund des Unfalls konnte ein mit Fahrzeugen beladener Kleintransporter nicht mehr anfahren. Aus diesem Grund wurde seitens der Feuerwehr zunächst die Möglichkeit geschaffen, dass der Verkehr an der Einsatzstelle einseitig vorbeifahren konnte. Anschließend sperrten die Einsatzkräfte die Straße komplett und sorgten so dafür, dass der Transporter rückwärts den Stadtberg hinunter rangieren und an einer geeigneten Stelle wenden konnte.

Nach rund zwei Stunden waren alle Maßnahmen abgeschlossen und die Strecke konnte wieder für den Verkehr freigegeben werden. Das Unfallfahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Wie sich der Unfall zugetragen hat, wird nun durch die Polizei aus Laufen ermittelt. Der Feuerwehr Tittmoning ist es mit der Spezialausrüstung aus dem sogenannten Ölschadensanhänger gelungen, dass Betriebsmittel nicht ins Erdreich gelangen. Sowohl Tittmonings Kommandant Erwin Hirschpoltner als auch dessen Stellvertreter Thomas Günthner zeigten sich für die Einsatzleitung beider räumlich getrennter Einsatzstellen verantwortlich.

Pressebericht Kreisfeuerwehrverband Traunstein

Kommentare