SPD scheitert mit Antrag

Ausbau der Gaisbergstraße: Bürgerwünsche bleiben unerfüllt

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Tittmoning - Der Ausbau kostete über eine Million Euro, doch einige Anwohner der Gaisbergstraße sind unzufrieden: Zwei konkrete Wünsche werden vorerst weiterhin unerfüllt bleiben.

Bei mehreren Ortsterminen stellte die Tittmoninger SPD-Fraktion fest: Einigen Anwohnern passt der Ausbau der Gaisbergstraße nicht. Konkret geht es um zwei Punkte, die die Sozialdemokraten in der Bauausschusssitzung am Dienstag beantragten:

  • Eine "Verkehrsberuhigte Zone" im Bereich der gepflasterten Begegnungsfläche zwischen Ruperti- und Watzmannstraße. Alle Verkehrsteilnehmer sollen gleichgestellt werden, es sollte Schrittgeschwindigkeit gelten und das Parken nur in den dafür vorgesehenen Flächen möglich sein.
  • Die Einbahnstraßenregelung sollte umgekehrt werden um die Kreuzung und die Watzmannstraße selbst zu entlasten. Außerdem würde dann die Anbindung der Au und des Waldkindergartens mit dem Auto verbessert. Nun müsse man den Umweg über die Bundesstraße nehmen, so die Anwohner.

Die SPD-Anträge wurden auf der Bauausschusssitzung aber abgelehnt. Vorerst werde man die Regelungen beibehalten, wie sie sind. Bei der Verkehrsschau im kommenden Frühjahr sollen die Punkte aber wieder behandelt werden. 

Ein weiterer Wunsch der Gaisbergstraßen-Anwohner wurde derweil schon umgesetzt: Sitzgelegenheiten auf der Begegnungsfläche zwischen Ruperti- und Eberhartstraße. 

xe

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