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Kunst „querbeet“ im Rathaus Tittmoning

Margarethe B. Götz in der Galerie „Knapp bei Kasse“

Die Fotos zeigen das ganz neue, nach Margarethe B. Götz‘ Umzug nach Tittmoning entstandene „Auf zu neuen Ufern“.
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Die Fotos zeigen das ganz neue, nach Margarethe B. Götz‘ Umzug nach Tittmoning entstandene „Auf zu neuen Ufern“.

Die Galerie „Knapp bei Kasse“ im ersten Stock des Rathauses Tittmoning zeigt ab 15. November Gemälde von Margarethe B. Götz. Wer trotz des derzeit eingeschränkten Zugangs zur Stadtverwaltung ins Rathaus kommt, sollte sie unbedingt ansehen.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Tittmoning - Die in Hessen geborene Künstlerin war Grundschullehrerin, ehe sie während eines Sonderpädagogik-Studiums zu malen begann. Ab 1983 studierte sie Kunst unter anderem an der Europäischen Kunstakademie Trier und an der Kunstakademie Bad Reichenhall, in Bremen und Italien. Ehe sie 2020 nach Tittmoning zog, lebte und arbeitete sie in Bremen, seit 1994 mit eigenem Atelier im Gröpelinger Hafen. Ausgestellt hat Margarethe B. Götz bisher in Gruppen- und Einzelausstellungen vor allem in Bremen und Umgebung, aber auch in Hessen und Nordrhein-Westfalen.

Ihre Werke bilden oft Gruppen, die Schrift hat einen festen Platz in ihrem Werk. Häufig lässt sich Margarethe B. Götz für ihr Schaffen von Poesie inspirieren – etwa von Christian Morgenstern, Robert Gernhardt und Ernst Jandl. Für ihre Arbeiten stellt sie sich meistens ein Thema. Die Werke, die derzeit im ersten Stock des Rathauses zu sehen sind, hat sie allerdings unter dem Motto „querbeet“ zusammengestellt.

Die in drei Gruppen gegliederten Bilder zeigen eindrücklich die Bandbreite ihres Schaffens: Vom pastell-sanften Hochformat, das in großen Lettern den Aufbruch „zu neuen Ufern“ proklamiert, über ein flammend rotes, fast monochromes Quadrat bis zum blumig-lyrischen Traum mit Unterwasserflora und –fauna, das rätselhaft-lautmalerische Verse aus Christian Morgensterns Galgenlied „Das große Lalula“ enthält, und einer zweiteiligen Interpretation des Gedichts „Gruselett“ vom selben Autor.

Nochmal anders zeigt sich die Künstlerin in den hellen, ruhigen und abstrakten Bildern, die in der städtischen Kasse hängen. Die kleine, aber feine Ausstellung – die erste von Margarethe B. Götz in Tittmoning - ist zu den Öffnungszeiten des Rathauses zu sehen. Anmelde- und Maskenpflicht sowie Abstands- und Hygieneregeln sind zu beachten.

Pressemitteilung Stadt Tittmoning

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