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Wertschätzung und Anerkennung

40 Jahre im Dienst der Allgemeinheit: Ehrenzeichen für neun Feuerwehrleute aus Asten und Kay

Geehrte der Freiwilligen Feuerwehr Asten
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Die Geehrten der FFW Asten (v.l.n.r.): Stephan Gernt, Gerald Asenkerschbaumer, Johann Heidenthaler, Alfons Schwanninger, Richard Schmidbauer, Kommandant Matthias und Jubilar Anton Kellner mit Feuerwehr-Referent Karlheinz Berreiter und Erstem Bürgermeister Andreas Bratzdrum.

Tittmoning - Neun Feuerwehrmänner der Wehren aus Asten und Kay haben das Ehrenzeichen für 40 Jahre aktiven Dienst bei der Freiwilligen Feuerwehr erhalten.

Die Meldung im Wortlaut

Das Ehrenzeichen für 40jährige aktive Dienstzeit bei der Freiwilligen Feuerwehr haben zusammen mit einer von Innenminister Joachim Herrmann unterzeichneten Urkunde in Tittmoning neun Feuerwehrmänner vergangene Woche aus der Hand des Ersten Bürgermeisters erhalten.

Andreas Bratzdrum dankte ihnen im Namen des Freistaates Bayern, des Landrats, vor allem aber auch im Namen der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Tittmoning. Ausgezeichnet wurden Gerald Asenkerschbaumer, Stephan Gernt, Johann Heidenthaler, Anton Kellner, Richard Schmidbauer und Alfons Schwanninger aus Asten sowie Martin Maier, Johann Lebacher und Uli Remmelberger aus Kay. 

Auch Feuerwehrmänner der FFW Kay wurden geehrt (v.l.n.r.): Uli Remmelberger, Martin Maier, Johann Lebacher mit ihrem Kommandanten Florian Huber, Feuerwehr-Referent Karlheinz Berreiter und Erstem Bürgermeister Andreas Bratzdrum.

Große Feierstunde muss dieses Jahr coronabedingt ausfallen

40 oder gar 50 Jahre ehrenamtlicher Einsatz bei der Feuerwehr: Eine so beeindruckende Leistung im Dienst der Allgemeinheit wird üblicherweise bei einem feierlichen Ehrenabend für alle langgedienten Feuerwehrleute aus dem gesamten Landkreis gewürdigt. Diese große Feierstunde musste für dieses Jahr wegen der Corona-Pandemie abgesagt werden. Die Ehrungen werden stattdessen durch die Bürgermeister der jeweiligen Gemeinden vorgenommen.

Landrat Siegfried Walch, der diese Ehrung sonst persönlich vornimmt, hatte seine Anerkennung und seinen allerhöchsten Respekt vor dieser Leistung ebenso wie Innenminister Herrmann in einem Schreiben an die Feuerwehrleute ausgedrückt. Vom Innenministerium erhielt jeder Geehrte außerdem einen Gutschein für einen einwöchigen Aufenthalt im Feuerwehrerholungsheim St. Florian in Bayerisch Gmain. Als Ergänzung dazu übernimmt die Stadt Tittmoning traditionell die Kosten für eine Begleitperson.

Wertschätzung und Anerkennung im Namen der Stadt

Andreas Bratzdrum war es eine Freude, den Tittmoninger Feuerwehrleuten Ehrenzeichen und Urkunde persönlich überreichen zu dürfen. Mit dabei waren bei der kleinen, aber feierlichen Zeremonie im altehrwürdigen Sitzungssaaal des Rathauses neben den Geehrten und dem Bürgermeister nur Feuerwehrreferent Karlheinz Berreiter und die jeweils Ersten Kommandanten der FFW Asten, Matthias Kellner, und Kay, Florian Huber.

Der Erste Bürgermeister drückte den neun Jubilaren seine große Wertschätzung und Anerkennung im Namen der Stadt und der ganzen Bevölkerung aus und wies mit der rhetorischen Frage „Was wäre, wenn es Euch nicht gäbe?“ auf die Unverzichtbarkeit der freiwilligen Helfer hin. Selbstlos und unermüdlich hätten die Anwesenden sich über vier Jahrzehnte um die Bürgerschaft verdient gemacht, lobte er.

Wie sehr alle auf die Einsatzbereitschaft der Wehren angewiesen seien, merke man nicht nur bei Bränden, technischen Hilfeleistungen und Verkehrsunfällen, sondern auch bei der sogenannten Schneekatastrophe, bei Waldbränden und gerade in jüngster Zeit bei Hochwasserereignissen.

Die neun altgedienten Mitglieder der Feuerwehren seien mit ihrer Einstellung und Einsatzbereitschaft „echte Vorbilder für die junge Generation“, betonte Bratzdrum, und vergaß auch nicht, ihren Familien für ihre Unterstützung und ihr Verständnis zu danken.

Pressemitteilung der Stadt Tittmoning

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