Bis zum 7. März vorerst geschlossen

Die Stadt Tittmoning bietet weiterhin Notfall-Betreuung für Kinder an

Für die Eltern ist es hart, ihre Kinder die ganze Zeit betreuen zu können. Dementsprechend gibt es Unterstützung in Tittmoning. Es kann sich trotzdem um die Kinder, unter bestimmten Voraussetzungen, gekümmert werden.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Tittmoning - Auch in Tittmoning bleiben wegen des verlängerten Lockdowns die Kindertageseinrichtungen vorerst bis 7. März geschlossen. Ein Notbetrieb sorgt weiterhin dafür, dass die Betreuung im Bedarfsfall dennoch gewährleistet ist. Bei den Gebühren kommt die Stadt den Eltern entgegen, soweit ihre Spielräume es zulassen.

Bereits seit 16. Dezember können erwerbstätige Eltern, die eine Betreuung nicht auf andere Weise sicherstellen können, und solche mit Anspruch auf Hilfen zur Erziehung nach §§ 27ff. SGB VIII sowie Eltern von Kindern mit Behinderung und Kindern, deren Betreuung von den zuständigen Jugendämtern angeordnet wurde, die Notbetreuung in Kindertageseinrichtungen nutzen. Dieses Angebot wird derzeit in allen Gemeindeteilen genutzt.

Dank finanzieller Unterstützung durch die Bayerische Staatsregierung kann die Stadt allen Eltern, die diese Notbetreuung gar nicht oder nur an bis zu fünf Tagen pro Monat in Anspruch nehmen, die monatlichen Gebühren und gegebenenfalls Beiträge fürs Mittagessen nachträglich erstatten beziehungsweise gar nicht erst erheben. Wird die Kindertagesstätte an mehr als fünf Tagen im Monat in Anspruch genommen, ist allerdings der volle Monatsbeitrag zu entrichten.

Für die Schulkinder, die den Notbetrieb in der Mittagsbetreuung nutzen, werden beim Mittagessen wie üblich nur die Tage abgerechnet, an denen sie dieses Angebot in Anspruch genommen haben.

Pressemitteilung Stadt Tittmoning

Rubriklistenbild: © Sina Schuldt

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