Viel Kritik auf der Bürgerversammlung

Ärger um Blumenkübel: Jetzt reagiert die Stadt

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Die Blumenkübel werden enger zusammengerutscht, dadurch sollen wieder mehr Parkplätze frei werden. 
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Tittmoning - Sie sollen den Stadtplatz schöner machen und bestimmte Flächen freihalten - doch einigen Tittmoningern stinken die Blumenkübel: jetzt hat die Stadt reagiert.

Die Blumentröge am Tittmoninger Stadtplatz werden enger zusammengestellt, die freigehaltenen Flächen dadurch kleiner - dafür entschied sich der städtische Lenkungsausschuss zur Stadtplatzgestaltung am Montag. Durch die bisherige Anordnung der Blumentröge fielen rund zehn Parkplätze weg, "jetzt sind es vielleicht noch drei oder vier Parkplätze weniger", so Geschäftsleiter Walter Schöberl gegenüber chiemgau24.de. 

Außerdem wird überlegt, verschiedene und buntere Blumen in den Kübeln zu pflanzen. Und: Die Blumentröge am Storchenbrunnen wurden wieder abgebaut. "Wir probieren's jetzt mal so und könnten natürlich immer noch nachjustieren", so Schöberl. 

Die neuen Blumentröge am Stadtplatz entwickelten sich auf der Bürgerversammlung vorige Woche zum Thema Nummer 1 bei den anwesenden Tittmoningern. Eine "Frechheit" und eine "Katastrophe" seien sie, hieß es da unter anderem - in erster Linie wurde beklagt, dass Parkmöglichkeiten durch die Blumenkübel wegfallen. Ziel der Stadt ist es nach wie vor, durch die Neugestaltung mehr Ordnung und Attraktivität auf den Stadtplatz zu bekommen. 

xe

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