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Die Stadt Tittmoning informiert

Vom Baugebiet zum Wohnquartier: Begrünung des Pillerfelds schreitet voran 

Erster Bürgermeister Andreas Bratzdrum, Albert Zeltsperger vom Bauamt und Peter Rubeck
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Erster Bürgermeister Andreas Bratzdrum, Albert Zeltsperger vom Bauamt und Peter Rubeck vom Planungsbüro Strasser (v.l.n.r.) machten sich vor Ort ein Bild von der Bepflanzung im Pillerfeld.

Tittmoning - Zufrieden mit der gerade fertiggestellten Bepflanzung der öffentlichen Flächen zeigten sich bei einer Ortsbegehung in der neuen Siedlung Pillerfeld Landschaftsarchitekt Peter Rubeck vom Planungsbüro Strasser Traunstein, Tittmonings Erster Bürgermeister Andreas Bratzdrum und Albert Zeltsperger vom Bauamt der Stadt. Gemeinsam machten sie sich ein Bild von den Straßenbegleitbäumen und Grünstreifen, welche die Firma Kreuzer in den letzten Wochen dort gepflanzt hatte. 

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Wie Rubeck erläuterte, hat man bei der Auswahl „Klimabäume“ wie die Japanische Zierbirne und die Säulenhainbuche gewählt, die mit den Temperatur- und Klimaveränderungen auch in 30 Jahren noch gut zurechtkommen, aber auch den schmalkronigen Spitzahorn. In der Zwischenspange am Übergang vom neuen Wohnviertel zum Unteren Burgfeld wurden entlang des geschlängelten Wegs vielerlei Obstbäume und naturnahe Heckenstrukturen gepflanzt.

Für die Apfel-, Birnen- und Zwetschgenbäume sind Patenschaften möglich, die Anwohner sollten sich um die Pflege kümmern und können natürlich die Früchte ernten. Als „sozialen Wohnungsbau für Tiere“ bezeichnete Rubeck schmunzelnd die naturnahen Hecken (unter anderem Berberitze, Hartriegel, Haselnuss), die auf diesem Streifen angelegt wurden. Dass der Verbindungsweg nicht bis zur B 20 reicht, sondern vorher in die Rupertistraße mündet, trägt zur Sicherheit für Kinder auf dem Schulweg und beim Spielen bei.

„Die Stadt hat ihre Hausaufgaben vorbildlich erledigt“, stellten alle übereinstimmend fest. Das Gesicht des Baugebietes hat sich durch die neuen Grünstrukturen sehr positiv verändert. Dazu tragen auch die großzügigen Flächen mit Schotterrasen bei, die dem Straßenraum eine grüne Seite verleihen. Parallel dazu, so berichtete Albert Zeltsperger, werde seit dem vergangenen Sommer eine kostenlose Beratung der Grundstückseigner zur Gestaltung der Freiflächen angeboten, damit diese in Übereinstimmung mit den Vorgaben des Bebauungsplans bei der Grünordnung und mit der Bayerischen Bauordnung erfolge. Fast die Hälfte der Grundstückseigentümer sei damit bereits erreicht worden.

„Viele Anwohner hatten ihre Gärten schon vorbildlich gestaltet“, betonte Zeltsperger. Andere seien dankbar darüber, von Stadtverwaltung und Planungsbüro fachkundige Information und Beratung zu erhalten. „Zunächst einmal helfen wir, den Bebauungsplan richtig zu lesen“, so Rubeck, „dann kommt die Beratung, und nicht zuletzt kann ich häufig noch nützliche Tipps zur Gartengestaltung geben.“ Das Angebot der Stadt gilt noch bis nächsten Sommer. Bei Interesse genügt es, unter 08683/7007-23 einen Termin für die Fachberatung zu buchen.

„Wir hoffen, dass dieses neue Stadtviertel sich weiterhin so positiv entwickelt“, äußerte der Bürgermeister abschließend und bedankte sich bei Peter Rubeck, der seit 1994 für die Stadt Tittmoning tätig ist. „Am Hüttenthaler Feld sieht man eindrücklich, wie ein Baugebiet zu einem organischen Wohnquartier zusammenwachsen kann“, lobte dieser das Engagement der Stadt bei Wohnbau und Grünflächengestaltung.

Pressemeldung der Stadt Tittmoning

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