Schuhbecks "Sexgewürz" darf weiter so heißen

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München/Waging - Ein "frivoler Gag" oder stimulierende Wirkung? Mit dieser Frage musste sich das Landgericht nun in Zusammenhang mit Alfons Schuhbecks "Sexgewürz" beschäftigen.

Der Waginger Starkoch Alfons Schuhbeck darf weiterhin sein sogenanntes "Sexgewürz" weiterhin unter diesem Namen verkaufen. Der Verband "Sozialer Wettbewerb e.V." hatte den Sternekoch zuvor wegen "Irreführung" verklagt. Diese Klage ist nun vom Landgericht München abgewiesen worden. Das berichtet die Süddeutsche Zeitung.

Der klagende Verband hatte sich darüber mokiert, dass sich eine stimulierende Wirkung durch die Gewürzmischung nicht nachweisen ließe. Das sei auch gar nicht Schuhbecks Absicht gewesen. "Das Gewürz sei doch nicht dafür da, dass jemand auf den Baum springt", so Schuhbeck gegenüber der SZ. Auch die 4. Kammer für Handelssachen am Landgericht sah keinen Verstoß. Durch den "frivolen Gag" sei eine Irreführung des Verbrauchers nicht zu befürchten, so das Gericht.

Quelle: sueddeutsche.de/redro24/mw

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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