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Im Lokal „Deck 42“

Gelungene Jahreshauptversammlung des Ortsverbandes Waginger See von Bündnis 90/Die Grünen

Gelungene Jahreshauptversammlung des Ortsverbandes Waginger See von Bündnis 90/Die Grünen.
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Gelungene Jahreshauptversammlung des Ortsverbandes Waginger See von Bündnis 90/Die Grünen.

Sehr gut besucht war am Sonntag, den 31. Juli die Jahreshauptversammlung des Ortsverbandes Waginger See von Bündnis 90/Die Grünen im Lokal „Deck 42“ im Waginger Segelclub, die bei bestem Wetter im Freien abgehalten werden konnte. Nach der Begrüßung berichteten SprecherIn Barbara Krautenbacher und Dr. Fritz Priemer abwechselnd vom vergangenen Jahr. Mit 2 Infoständen und einer Wahlkampfveranstaltung im Baiuvarenhaus mit dem Direktkandidaten Wolfgang Ehrenlechner war der Ortverband vor der Bundestagswahl aktiv.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Waging am See - Wahlergebnis war gut, aber natürlich ausbaufähig, stellte Dr. Priemer fest. Zum stimmungsvollen Jahresausklang 2021 lud der OV zum Glühwein bei Lagerfeuer ins Baiuvarenhaus. Im neuen Jahr konnten erst nach Abebben der 4. Corona-Welle ab März wieder verschiedene Treffen stattfinden wie z.B. der Besuch der Kreisversammlungen, der sehr interessanten Veranstaltung zu erneuerbaren Energien mit mit Gisela Sengl, Martin Stümpfig und der MaxSolar in Hörpolding, das Sommerfest des Kreisverbands im Waginger Baiuvarenhaus und auch die Waginger Filmtage zum Film „Die Unbeugsamen“, zu dem auch Margarete Bause kam und mit den Anwesenden zusammen mit der 3. Bürgermeisterin Christine Rehrl und Tachings Bürgermeisterin Lang diskutierten. Umfangreich wurde auch zu Tätigkeiten des Gemeinderats von den GemeinderäteInnen Barbara Krautenbacher, Dr. Stephanie Schmeiduch, Heini Mayerhofer und Walter Wimmer informiert. Ernüchternd war die Information von Walter Wimmer, dass zwar die Bereitschaft für einen Ausbau der erneuerbaren Energien parteiübergreifend zunehme, aber schlicht die Infrastruktur so schwach sei, sodass zu wenig Einspeisemöglichkeiten vorhanden seien.

Die Luftreinigung in den Schulen sei durchgesetzt worden, die mobilen Systeme würden bereits arbeiten, bei der Installation der fest eingebauten Systeme gäbe es leider Schwierigkeiten. Die Sprecher gaben noch einen kurzen Ausblick auf kommende Veranstaltungen wie die gewohnte Teilnahme am Waginger Ferienprogramm, der für Herbst geplante Besuch der Waginger Gemeindewerke und das auch dieses Jahr geplante weihnachtliche Beisammensein im Baiuvarenhaus zum Jahresausklang. Anschließend berichtete Johannes Poller vom Programmkonvent in Regensburg, zu der er zusammen mit Gisela Sengl gefahren ist. Mitgearbeitet hat er in der Gruppe „Transformation und Digitalisierung“, Der nächste Bericht kam von Hans Kern, der mit dem Kreisverband nach Pfaffenhofen gefahren war. Mit dem Kniff einer Koalitionsvereinbarung zwischen Grünen, SPD und FW konnte die Stadt den jahrzehntelangen Stillstand überwinden, arbeitet nun sehr erfolgreich mit Bürgerenergie-Genossenschaften zusammen und konnte bereits viele grüne Ziele wie beispielsweise 5 Windmühlen verwirklichen.

Hedwig Witzleben und Peter Beisser berichteten von der Besichtigungsfahrt nach Berlin auf Einladung des MdB Saskia Weishaupt. Herausragend und beeindruckend war der Besuch des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit in Berlin-Schöneweide zwischen Wohngebieten. Nach einer regen Diskussion zu unterschiedlichen Themen, dem sehr erfreulichen Bericht des Kassiers Andi Nominacher und dessen einstimmiger Entlastung rief Britta Boye noch dazu auf, den Radentscheid zu unterzeichnen. Nach einer Fotoschau über berichtete Veranstaltungen bedankten sich die Anwesenden für den guten Service von Udo Sager und verabschiedeten sich gut gelaunt gegen 12.30 Uhr in ihren Sonntagnachmittag.

Pressemitteilung Bündnis 90/Die Grünen Ortsverbandes Waginger See

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