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Lukas Reim undJulian Schöberl siegen erneut im B-Finale beim Weltcup in Poznan/Polen

Julian Schöberl (links) und Lukas Reim (rechts).
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Julian Schöberl (links) und Lukas Reim (rechts).

Drei Wochen nach ihrem ersten gemeinsamen Weltcupstart in Belgrad gingen der Fridolfinger Lukas Reim und sein Partner Julian Schöberl vom WSV Ottensheim beim zweiten Weltcup der Saison erneut im leichten Männerdoppelzweier an den Start und erreichten einen siebten Rang.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Waging am See - Ein eher schwacher Vorlauf, bei dem Reim/Schöberl hinter Norwegen und Frankreich Platz drei belegten, bescherte ihnen den Umweg über den Hoffnungslauf. Dort machten sie ihre Sache aber gut, fanden zusammen und sicherten sich mit dem ersten Platz den Einzug in das Halbfinale. Im Halbfinale ging es bereits richtig zur Sache: nur die ersten drei Boote sollten sich für das Finale A qualifizieren. Das Boot aus Deutschland mit Paul Leerkamp und Arno Gaus übernahm zunächst die Führung, aber auch die Boote aus der Schweiz, Frankreich, Japan und die beiden Österreicher Reim/Schöberl ließen keine Zweifel aufkommen, dass sie um die vorderen Ränge mitreden wollen. Bis zur Streckenhälfte schien noch nichts entschieden. Bei der 1500 m Marke passierten Reim/Schöberl sogar als Dritte die Zeitnahme. Das Boot aus Norwegen konnte sich dann leicht absetzen, gewann das Halbfinale, knapp vor Deutschland, der Schweiz und den beiden Österreichern.

Im Kampf um Platz drei hatte die Crew aus der Schweiz das bessere Ende für sich, von ÖRV-Nationaltrainer Robert Sens gab es lobende Worte: „Es war ein tolles Rennen. Im Endspurt haben sievnur knapp das A-Finale verpasst. Es ist eine sehr schöne Entwicklung zu sehen.“vIm abschließendem Finale B zeigten Lukas Reim und Julian Schöberl erneut ihre gute Leistung von Belgrad. Bereits kurz nach dem Start schoben sich die beiden an die Spitzte des Feldes und gaben die Führung nicht mehr ab. Auch Trainer Mario Reim bestätigte: „Auf den ersten 1600 m vermögen die beiden in der Weltspitze mitzuhalten, lediglich dann fehlt noch etwas Stehvermögen.“ Für Lukas und Julian geht es nach einem kurzen Aktiv-Erholungsurlaub in eine lange, intensive Wettkampfvorbereitungsphase, bevor Mitte August, eine Teilnahme bei den Europameisterschaften in München als Saisonhöhepunkt ansteht.

Pressmitteilung Gudrun Englisch