Ehemaliges Penny-Gebäude soll umgebaut werden

Neues Zuhause für die Gemeindewerke in Waging

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In dieses Gebäude sollen nach Umbau die Gemeindewerke einziehen.

Waging am See - Bedingt durch Aufgaben – und Personalmehrung sind die Diensträumlichkeiten der Waginger Gemeindewerke (GWW) im Gebäude der Touristinfo zunehmend zu klein geworden. 

Jetzt ist Abhilfe in Sicht. Das ehemalige Penny-Gebäude „Am Höllenbach 18“ soll zu dem neuen Dienstgebäude der Gemeindewerke umgebaut werden. Die Entwurfsplanung zur Neugestaltung des Gebäudes, dass zur Zeit unbenutzt ist, wurde ausgearbeitet und mit den Angestellten auf deren Bedarf abgestimmt. Nachdem der Werkausschuss die Entwurfsplanung mit Kostenschätzung vorberatend einstimmig beschlossen hatte, hat nach einer Vorstellung durch die Leiterin der Gemeindewerke Patricia Hund auch der Gemeinderat geschlossen zugestimmt.


Geplant sind neun Büroräume für das Verwaltungs- und Technikpersonal, ein Besprechungsraum für circa 30 Personen, Sanitär- und Aufenthaltsräume, zwei Archivräume sowie eine Werkstatt mit zugehöriger Lagerfläche von rund 80 Quadratmeter. Da die Entwicklung ins Richtung „Just in time“- Lieferungen geht und auch auf dem Gelände noch Lagerfläche vorhanden ist, sieht Patricia Hund diese 80 Quadratmeter als ausreichend.

Sie zerstreute damit die Bedenken aus dem Gemeinderat, dass die Lagerfläche zu klein sein könnte. Es sei ihr wichtiger genügend Platz für das Personal zu haben, zumal eine Reserve auch für weiteren Personalzuwachs vorgehalten werden müsse. Die Kostenschätzung für den Umbau inklusiv Einrichtung und Planungshonorar beläuft sich derzeit auf netto 650.000 Euro.

kon

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