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Kosten bei knapp 1 Million Euro

Neuer Standort für Gemeindewerke in Waging a. See

Gemeindewerke Waging am See
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Der großzügigen Empfangsraum der Gemeindewerke ist in modernem Design gestaltet.

Neuer Standort, neues Design: Die Gemeindewerke Waging am See sind umgezogen.

Waging am See - Viele werden es schon gemerkt haben. Die Gemeindewerke Waging am See sind aus dem Gebäude der Touristinfo in die neuen Büros am Höllenbach umgezogen. Dort wurde der ehemalige Pennymarkt komplett umgebaut und energetisch saniert. Entstanden ist ein repräsentatives Funktionsgebäude, in dem nicht nur die neun Büros, sondern auch das Lager und die Werkstätten untergebracht sind.

Ein großzügiger, freundlicher und offener Raum mit modernem Design empfängt die Besucher. Ein erster Blick kann von hier in den großen Besprechungsraum geworfen werden, in dem auch Platz genug für die Werkausschusssitzungen ist. Sanitäre Einrichtungen, Umkleideräume und Garderoben sowie Duschräume für das technische Personal sind nach neuesten Standards gestaltet. Ein Aufenthaltsraum mit kleiner Küchenzeile macht die Pausen für das Personal angenehm.

Wichtig für die Leiterin der Gemeindewerke Patricia Hund ist die Integration des Lagers und der Werkstatt  an den Standort. Früher sei das Lager an mehreren Stellen im Markt verteilt gewesen, jetzt sei alles zentral und damit auch die zentrale Lagerführung möglich. Die Werkstatt wird unter anderem auch für vorbereitende Maßnahmen für den Baustellenbetrieb genutzt, auch dies sei ein großer Vorteil. Insgesamt beschäftigen die Gemeindewerke zur Zeit 22 Personen, das Personal an der Kläranlage inbegriffen.

Auch wenn noch nicht alles fertig ist, so fühlen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schon jetzt sehr wohl in ihren neuen Arbeitsräumen. Die letzte Arbeiten innen sowie die Aussenarbeiten sollen bis zum Herbst fertiggestellt sein. Dann gibt es auch das große Einweihungsfest. Die Kosten für den Umbau belaufen sich laut Hund auf rund 940.000 Euro netto.

kon