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Mit insgesamt drei Booten qualifiziert

Sieg im Athletikwettbewerb beim Bundeswettbewerb für Waginger Ruderer

Sieg für die Waginger Mannschaft beim Athletikwettbewerb. Von links (stehend): Nico Wolf, Franziska Steinmaßel, Helena Öttl, Magdalena Brunner, Paula Wurm, Jasmin Hackl, Tobias Huber und Tim Bauregger, vorne sitzend: Trainerin Shania Ghandour.
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Sieg für die Waginger Mannschaft beim Athletikwettbewerb. Von links (stehend): Nico Wolf, Franziska Steinmaßel, Helena Öttl, Magdalena Brunner, Paula Wurm, Jasmin Hackl, Tobias Huber und Tim Bauregger, vorne sitzend: Trainerin Shania Ghandour.

Mit einem Sieg und einem zweiten Platz kehren die Waginger Nachwuchssportler vom 53. Bundeswettbewerb der 12 – 14-Jährigen, der dieses Jahr in Bremen stattfand, zurück. Der Waginger Ruderverein hatte sich mit insgesamt drei Booten für den Bundeswettbewerb qualifiziert.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Waging - DiebRuderer treten hier als Vertreter für ihr Bundesland an und sammeln gemeinsam Punkte für den Länderpokal. Das Programm des Wettbewerbs besteht aus einer Langstrecke über 3000 m, einem Athletikwettbewerb mit 8 Stationen und der Bundesregatta über 1000 m. Los ging es mit dem Langstreckenwettbewerb über 3000 m, welcher traditionell mit Wende gefahren wird. Schwierige Wasserverhältnisse herrschten über das gesamte Wettkampfwochenende auf dem Werdersee, einem Altarm der Werder im Zentrum der Hansestadt Bremen, und verlangten von den jungen Sportlern eine gute Rudertechnik. Einen fünften Platz im Langstreckenrennen erreichte der Waginger Mixed-Vierer 12/13 Jahre mit Franziska Steinmaßl, Tim Bauregger, Paula Wurm, Nicolas Wolf und Steuermann Tobias Huber. Ebenso einen fünften Platz erkämpften sich Jasmin Hackl und Magdalena Brunner im Mädchen-Zweier 12/13 Jahre. Über einen vierten Rang durfte sich Helena Öttl im Mädchen Einer der Leichtgewicht/14 Jahre freuen.

Im Athletikwettbewerb zeigte sich, dass Trainerin Shania Ghandour ihre Mannschaft optimal vorbereitet hatte. An sieben allgemeinathletischen Übungen und einer Wissensteststation mussten die Sportler nicht nur ihre athletischen Fertigkeiten beweisen, sondern nur durch Teamgeist und eine hohe Konzentration waren an den Stationen Dreierhopp, Krebsgangstaffel, Medizinballstoßen, Riemenstaffel, Seilwanderung mit Wurf, Japantest mit Wurf, Softballtransport wertvolle Punkte zu sammeln. Umso mehr war die Freude bei der Waginger Mannschaft groß, als sie bei der Siegerehrung eine Medaille entgegennehmen durften. Die Bayerische Ruderjugend glänzte in diesem Wettbewerb und erreichte von den möglichen 1200 Punkte die volle Punktzahl und damit den überlegenen Sieg im Athletikwettbewerb vor allen anderen Bundesländern.

Am letzten Wettkampftag wurde die Bundesregatta über 1.000 Meter ausgefahren. Nochmal galt es wichtige Punkte für den Länderpokal zu sammeln: Bayern hatte gemeinsam mit Hamburg noch gute Chancen die führenden Bundesländer Sachsen-Anhalt und Nordrhein-Westfallen von den vorderen Podestplätzen noch abzufangen. Dem Bundesland Hessen ereilten leider mehrere Coronafälle, wodurch die gesamte Mannschaft frühzeitig abreisen mussten und nicht mehr in den Kampf um die vorderen Plätze eingreifen konnte. Der Waginger Mixed-Vierer 12/13 Jahre erwischte einen guten Start und konnte bis zur Streckenhälfte noch gut im 5-Boote Feld mitfahren. Kleinere Probleme mit den hohen Wellen und dem starken Gegenwind, machten es jedoch unmöglich um in den Kampf um den Sieg einzugreifen und so erreichten sie einen respektablen 5. Platz. Ähnlich erging es Helena Öttl im Mädchen Einer 14 Jahre. Nach geglücktem Start, machte ihr der starke Wind zu schaffen und sie erreichte in ihrem Rennen Rang 4.

Auch Jasmin Hackl und Magdalena Brunner setzten sich nach dem Start gemeinsam mit dem Boot aus Dresden an die Spitze des Feldes. Zur Streckenhälfte bei 500 m überquerten sie als zweites Boot die Linie, deutlich vor dem Boot aus Stuttgart. Diese Position verteidigten sie bis zur Ziellinie und freuten sich über die verdiente Silbermedaille. In der Gesamtwertung des Länderpokals verpasste die Bayerische Ruderjugend leider mit 2.984 Punkten knapp den dritten Rang, hinter Sachsen-Anhalt (4.206 Punkte), Nordrhein-Westfalen (4.150 Punkte) und Hamburg (3.080).

Mit einem Sieg und einem zweiten Platz kehren die Waginger Nachwuchssportler vom 53. Bundeswettbewerb der 12 – 14-Jährigen, der dieses Jahr in Bremen stattfand, zurück. Der Waginger Ruderverein hatte sich mit insgesamt drei Booten für den Bundeswettbewerb qualifiziert. Für die Waginger Rennsportler steht nach der Kurzstreckenregatta in Nürnberg, mit den 50. Bayerischen Meisterschaften Ende Juli bereits der nächste Saisonhöhepunkt auf dem Programm. Zu Beginn der Sommerferien organisiert Trainerin Shania Ghandour eine Übernachtung im Bootshaus für die Jugend, und in der ersten Ferienwoche bietet der Waginger Ruderverein ein Sportcamp im Rahmen des Ferienprogramms des Bayerischen Jugendrings an.

Pressemitteilung Gudrun Englisch

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