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Waginger Feuerwehr

Zwei Gruppen legen Leistungsprüfung „Die Gruppe im Hilfeleistungseinsatz" erfolgreich ab

Zwei Gruppen legen Leistungsprüfung „Die Gruppe im Hilfeleistungseinsatz“ erfolgreich ab
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Gruppenfoto der Teilnehmer der Leistungsprüfung mit den Schiedsrichtern.

Waging - Zwei Gruppen der Waginger Feuerwehr legten die Leistungsprüfung „Die Gruppe im Hilfeleistungseinsatz“ mit Erfolg ab. Eine Gruppe bestand die Prüfung sogar fehlerfrei mit null Fehlerpunkten.

Die Meldung im Wortlaut

Die Funktionen des Gruppenführers, also dem angenommenen Einsatzleiter und des Maschinisten, welcher Fahrer und auch für die Geräteentnahme verantwortlich ist sind dabei fest vergeben, da diese über die Qualifikationen der benötigten Feuerwehrlehrgänge verfügen müssen, welche sie für ihre Posten benötigen. Die Mannschaft teilt sich dann auf Angriffs-, Wasser- und Schlauchtrupp auf. Diese müssen die Verkehrsabsicherung aufbauen, den Brandschutz mittels Schnellangriffsschlauch und Feuerlöscher sicherstellen, das Unfallfahrzeug mit Rüsthölzer unterbauen, die Geräteablage vorbereiten, die eingeklemmte Person im Fahrzeug betreuen und natürlich dann auch mittels hydraulischer Rettungsschere und Rettungsspreizer „befreien“.

Die jeweiligen Positionen werden im Vorfeld ausgelost. Dies bedeutet, dass jeder Prüfungsteilnehmer alle Funktionen können muss. Die Leistungsprüfung ist in sechs verschiedenen Stufen aufgebaut, welche frühestens immer alle zwei Jahre wieder neu abgelegt werden kann. Die verschiedenen Stufen werden dann natürlich mit der Leistung, den verschiedenen Zusatzaufgaben und theoretischen Fragebögen bei der Abnahme durch die Feuerwehr-Schiedsrichter immer anspruchsvoller. Auch Kenntnisse in der Ersten Hilfe und das Wissen über verschiedenste Geräte wie Trennschleifer und Tauchpumpen müssen möglichst umfassend von den Prüflingen erklärt werden.

Kreisbrandmeister Georg Fleischer und die weiteren Schiedsrichter Johann Kirchhofer und Florian Reiter wachten dann auch mit Argusaugen über die Arbeit der Prüflinge. Georg Fleischer erwähnte in seiner Ansprache dann auch, dass es sich bei der Prüfung um das Erlernen der wichtigsten Handgriffe bei einem Verkehrsunfall handelt. Es gehe also nicht um einen Wettkampfcharakter, sondern und das trainierte Wissen, welches dann im Ernstfall abgerufen werden kann.

Folgende Mitglieder der Waginger Feuerwehr absolvierten die jeweilige Stufe mit Erfolg: Stufe 1 (Bronze): Michaela Böhr, Oliver Böhr, Paul Seehuber, Stufe 3 (Gold): Wilhelm Strobl, Stufe 4 (Gold-blau): Anton Groschack, Max Huber, Janis Perschl, Stufe 5 (Gold-Grün): Sebastian Kamml jun., Adrian Kolb, Stefan Maier, Andreas Ostermann, Michael Perschl, Michael Schramke

Pressemitteilung Freiwillige Feuerwehr Waging am See

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