Benedikt XVI. noch einmal erleben

Waging am See - Bei der letzten Generalaudienz des Papstes wird die Zahl der Oberbayern sehr groß sein. Das Busunternehmen Wembacher organisiert jetzt eine Sonderfahrt dorthin.

Am 27. Februar wird Papst Benedikt XVI. seine letzte Generalaudienz auf dem Petersdom geben. Einen Tag später beendet er sein Pontificat.

Der Bund der Bayerischen Gebirgsschützen beteiligt sich mit fast 100 Mann aus den verschiedenen Kompanien mit Fahnenabordnungen unter der Leitung von Landeshauptmann Karl Steininger an der F. Schon als Kardinal Josef Ratzinger Mitglied und später Ehrenmitglied der Gebrigsschützenkompanie Tegernsee. Begleitet werden die Gebirgsschützen von der Musikkapelle der Stadt Traunstein und von Musikanten der Blasmusik Surberg. - Lauter Menschen aus der Heimat von Papst Benedikt, in der er lange Jugenjahre verbrachte und wo seine Pfarrei St. Oswald liegt, in der der Papst mit seinem Bruder die Primiz feierte.

Das Chiemgau- Gymnasium, in der einst der Papst zur Schule ging, wird ebenfalls mit einer größeren Abordung unter Dir. Kiesel teilnehmen. Der Landrat des Landkreises Traunstein, Hermann Steinmaßl, der erst vor zwei Jahren mit dem Kreistag Traunstein an Papst Benedikt den Ehrenring des Landkreises verlieh ist ebenso wie die Vertreter der Stadt Traunstein und Bürgermeister Konrad Schupfner vertreten.

Darüber beteiligen sich im Rahmen einer Leserreise des Traunsteiner Tagblatts 100 Personen aus dem gesamten Chiemgau Der bayerische Rundfunk ist mit einem eigenen Fernsehteam dabei und selbstverständlich wird die Audienz vom Petersplatz übertragen. Auch die bayerische Politik ist bei der letzen Audienz vertreten. Ministerpräsident Horst Seehofer hat sich angesagt.

Papst Benedikt wird sicherlich die starke Beteiligung aus seiner Heimat an seinem letzten öffentlichen Auftritt auf dem Petersplatz mit Freude bemerken.

Letzte Chance bei dieser Generalaudienz dabei zu sein:

Das Bununternehmen Wembacher organisiert eine sonderfahrt zur letzten Generalaudienz von Papst Benedikt XVI.

Der Papst tritt am 28. Februar zurück. Das kündigte das katholische Kirchenoberhaupt bei einer Vollversammlung der Kardinäle in einer auf Lateinisch gehaltenen Rede an. "Nachdem ich wiederholt mein Gewissen vor Gott geprüft habe, bin ich zur Gewissheit gelangt, dass meine Kräfte infolge des vorgerückten Alters nicht mehr geeignet sind, um in angemessener Weise den Petrusdienst auszuüben", sagte Papst Benedikt vor Kardinälen in Rom. Seien Sie nun bei der letzten Generalaudienz des bayerischen Papstes dabei.

Der Reiseablauf:

Dienstag, 26. Februar - Hinfahrt über die Autobahn fahren wir nach Kufstein, durch das Inntal zum Brenner und nach Südtirol. Nach einer Kaffeepause geht es weiter durch das Etschtal, vorbei an Bozen-Trient, nach Verona. Mittagspause findet nach der Poebene in Bologna statt. Über den landschaftlich schönen Apennin und an der toskanischen Hauptstadt Florenz vorbei, durch die Chianti-Weinberge und Orvieto führt der Weg nach Rom. Ankunft in Rom wird gegen 17 Uhr sein.

Gleich nach der Ankunft wird eine erste Stadtrundfahrt unternommen. Die Piazza Venezia mit dem Nationaldenkmal, den Zirkus Maximus, das Kolosseum das Rathaus, die Tiberinsel, die Engelsburg und vieles mehr stehen auf dem Plan. Anschließend geht es ins Hotel mit Gelegenheit zum Abendessen in einer typischen Pizzeria.

Mittwoch, 27. Februar – Generalaudienz auf dem Petersplatz

Nach dem Frühstück ist das Ziel St. Peter mit der Teilnahme an der letzten Audienz von Papst Benedikt XVI. Voraussichtlicher Beginn wird gegen 10.30 Uhr sein. Anschließend wird der Petersdom besichtigt. Nachmittags ist eine Wanderung durch die Altstadt geplant: Die Piazza Navona, den Trevibrunnen und die Spanische Treppe.

Donnerstag, 28. Februar – Rückfahrt über die Autobahn. Die Landschaften Umbriens und der Toskana begeistern immer wieder. Der Apennin, die Poebene und Südtirol wie schon auf der Hinfahrt besucht wurden. An Brixen vorbei zum Brenner und über Innsbruck zurück. Bei reibungslosen Verkehr ist eine Abschlusspause bei einem Weinbauern in Südtirol geplant. Rückkehr in Traunstein ist um 20 Uhr.

Allerdings sind Programmänderungen möglich!

Leistungen:

Fahrt mit modernem Fernreisebus, Zweimalige Übernachtung mit Frühstück in einem 4*- Hotel in der „Zone Aurelia“; Teilnahme an der Audienz am 27. Februar. Alle Zimmer sind mit Dusche/ WC ausgestattet. Stadtrundfahrt/Stadtführung wird von Hans Wembacher durchgefühert

Nicht mit eingeschlossen in den Preis sind:

Evtl. Eintritte und Trinkgelder; die Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln in Rom; Audiogeräte für Führungen 4,- €/ Tag; Bettensteuer in Rom pro Nacht 3,- €/ Person

Der gesamte Riesepreis beträgt: 320,- €/ Person im Doppelzimmer 380,- €/ Person im Einzelzimmer

Weitere Informationen unter www.wembacher-reisen.de

Pressemitteilung Busreisen Wembacher

Rubriklistenbild: © pa

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