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Neuwahlen im Gasthaus Alpenblick in Weibhausen

Hans Plank folgt Michael Reithmeier als Burschengauvorstand

Die neue Gauvorstandschaft Josef Eidenhammer, Martin Planthaler, Hans Plank, Maximilian Lederer, Anton Seidel und Franz Söll (von links).
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Die neue Gauvorstandschaft Josef Eidenhammer, Martin Planthaler, Hans Plank, Maximilian Lederer, Anton Seidel und Franz Söll (von links).

Hans Plank aus Eggstätt ist neuer Burschengauvorstand. Bei den Neuwahlen im Gasthaus Alpenblick in Weibhausen übernahm er das Amt von Michael Reithmeier aus Pittenhart. Reithmeier gehörte der Gauvorstandschaft insgesamt 21 Jahre lang an, zuletzt sechs Jahre als 1. Gauvorstand. Mehr als 200 Burschen und Dirndl aus 36 Mitgliedsvereinen im Chiemgau und Rupertiwinkel nahmen an der Gauversammlung teil.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Weibhausen - Zu Beginn der Gauversammlung verlas Gauschriftführer Maximilian Lederer aus Surheim das Protokoll der Gauversammlung 2021 vor. Anschließend erklärte Gaukassier Andreas Strasser aus Kienberg die Finanzen des Gauverbandes, welche laut Kassenprüfung durch Peter Linner und Alois Müller vom Burschenverein Seeon als einwandfrei und sauber geführt bezeichnet werden können. Gauvorstand Michael Reithmeier stellte in seinem Tätigkeitsbericht fest, dass Corona-bedingt bis Anfang 2022 die Situation für Veranstaltungen schwierig gewesen war. Ihn freute es, dass 2022 wieder Burschenfeste stattfinden konnten. Das Gaufest 2022 wurde abgesagt und stattdessen eine Wallfahrt organisiert. Reithmeier dankte dem Burschenverein Nußdorf für die Organisation der Wallfahrt anstelle des Gaufestes. Dessen Absage sei den Nußdorfer Burschen schwergefallen, so Reithmeier, der dies aber wegen der Pandemiebedingten, unsicheren Planungslage als begründbar ansah.

Den Burschen- und Arbeitervereinen komme nach der Pandemie wieder eine große Bedeutung zu, denn die junge Generation soll wieder mit Zuversicht in die Zukunft schauen und einen Beitrag für normales gesellschaftliches Leben leisten. Reithmeier verwies in seinem Bericht auch auf die Gründungsjahre der Burschen- und Arbeitervereine, größtenteils um 1900 gegründet wurden, und erinnerte daran, dass die damaligen Lebensverhältnisse bedeutend schwieriger als heute waren. Daher bat er die anwesenden Mitglieder mit Zuversicht und positiven Denken in die Zukunft zu gehen. Zum Abschluss bedankte sich Reithmeier bei allen Vereinen und Vorständen: „Ich bin unserer Sache gerne vorgestanden.“

Als Wahlleiter für die anschließenden Neuwahlen wurde Bürgermeister Martin Fenninger bestimmt. Bei den zügigen und einstimmigen Wahlgängen ergab sich folgendes Ergebnis: Nach Vorschlag von Michael Reithmeier wurde Hans Plank vom Burschenverein Eggstätt neuer erster Gauvorstand. Als zweiter Gauvorstand wurde Maximilian Lederer (Burschenverein Surheim) gewählt, der damit Plank nachfolgt. Neuer Gaukassier wurde Anton Seidel (Burschenverein Grünthal) und neuer Gauschriftführer Martin Planthaler (Burschen- und Arbeiterverein Heiligkreuz). Bei den vier Beisitzern wurden Beisitzer Daniel Schmuck (Burschenverein Unterneukirchen), Franz Söll (Burschenverein Schnaitsee), Hubert Schartner (Burschenerverein Eggstätt) und Josef Eidenhammer (Burschen- und Arbeiterverein Lampoding) gewählt. Plank bedankte sich abschließend bei Michael Reithmeier und den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern Franz Neuhauser (Burschenverein Erlstätt), Konrad Mitterreiter (Burschenverein Unterneukirchen) und Andreas Strasser (Burschenverein Kienberg) mit einem Geschenk. 

Für die Vergabe des Burschengaufestes 2025 gab es eine Bewerbung des Burschenvereins Surheim. 1. Vorstand Andreas Stadler stellte der Versammlung den Verein und das Festprogramm vor. Saaldorf-Surheims Bürgermeister Andreas Buchwinkler zeigte als ehemaliger zweiter Vorstand der Surheimer Burschen die Historie des Vereins auf und freute sich, wenn die Gauversammlung den Surheimer Burschen nach den Festen 2006 und 2015 zum 120-Gründungsfest das „große“ Burschengaufest anvertraue. Gauvorstand Hans Plank bat die Versammlung um Abstimmung und die Vergabe des Gaufestes 2025 nach Surheim erfolgte einstimmig.  Für das Gaufest 2026 gaben der Burschenverein Höslwang, der Burschenverein Laufen und der Burschenverein Hörpolding ihre Bewerbungen bekannt. Die endgültige erfolgt auf der Gauversammlung 2023.

Pressemitteilung Gauverbands der Burschen- und Arbeitervereine 

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