AlzChem und BASF auf der Wirtschaftsausstellung

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München/Trostberg - Vertreter der Unternehmen AlzChem und BASF waren im Rahmen der Wirtschaftsausstellung auf dem CSU-Parteitag in München präsent.

Zum einen waren sie als Botschafter ihrer Unternehmen unterwegs, zum anderen stellvertretend für die 18 Mitgliedsunternehmen der Initiative ChemDelta Bavaria. Fast schon traditionell trafen sich am Gemeinschaftsstand der Bayerischen Chemieverbände Geschäftsführer und Unternehmenssprecher und suchten den Dialog mit den Delegierten und Medienvertretern. Einer der Themenschwerpunkte war die aktuell positive wirtschaftliche Situation der Unternehmen. Auch die zunehmenden Auswirkungen der demographischen Entwicklung auf die Altersstruktur in den Unternehmen wurden ausführlich diskutiert.

„Ausbildung, Sicherheit und Gesundheit sind wichtige Themen, die wir gemeinsam aktiv angehen. Gut ausgebildete und vor allem gesunde Mitarbeiter sind leistungsstark, motiviert und innovativ“, waren sich Andreas Niedermaier, Geschäftsführer der AlzChem Trostberg GmbH und Klaus Kamhuber, Personal- und Kommunikationsleiter der BASF Trostberg einig. „Die Stärken unserer Unternehmen und unserer Region sind die sogenannten Pull-Faktoren für die künftigen Mitarbeiter der AlzChem und BASF“, so Niedermaier weiter. An den Wettbewerbsnachteilen, denen die Unternehmen durch die mangelhafte Verkehrsinfrastruktur ausgesetzt seien, müsse freilich noch gearbeitet werden.

„Das Interesse an der heimischen chemischen Industrie ist größer geworden, der Austausch zwischen Politik und Wirtschaft hat deutlich an Bedeutung gewonnen“, so das Fazit auch von Dr. Martin Vorderwülbecke, dieses Jahr zum ersten Mal als geschäftsführender Gesellschafter der AlzChem Trostberg GmbH bei der Wirtschaftsausstellung.

Pressemitteilung CHEMIEPARK TROSTBERG

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