"Ausbau der B299/304 bitter nötig"

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Stellvertretend für alle acht Unterzeichner übergaben Franz Ober vom Gewerbeverband Traunstein und Umgebung (rechts) und Harald Schwarzbach (2. von rechts), Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft die Resolution an Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer (2. von links) und Landrat Hermann Steinmaßl (links) beim Tunneldurchbruch in Ettendorf.

Traunstein - Unterzeichner der Resolution befürchten wirtschaftliche Einbüßen, wenn die B299/304 nicht ausgebaut wird. Vor allem die Ortsumfahrung Altenmarkt ist nötig!

Die heimische Wirtschaft steht hinter dem Ausbau der B299/304. Dass die bisherigen Planungsarbeiten zu einer der wichtigsten Verkehrsachsen mit Nachdruck weiter verfolgt werden sollen, vor allem die Ortsumfahrung Altenmarkt, hielten nun acht Vertreter der regionalen Wirtschaftsverbände in einer Resolution fest.

Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landkreises Traunstein, Mittelstands-Union, Informationskreis der Wirtschaft Traun-Alz, IHK- Gremium Traunstein, Gewerbeverband Traunstein und Umgebung, Wirtschaftsbeirat Bayern, Kreishandwerkerschaft Traunstein- Berchtesgadener Land und Wirtschaftsjunioren Traunstein verfassten dazu eine zweiseitige Stellungnahme. Darin stellen sie die besondere Bedeutung des Ausbaus der B299/304 für den Lebens- und Wirtschaftsraum Landkreis Traunstein dar. Der Ausbau sichere vor allem rund 50.000 Arbeitsplätze in der Industrie, im Handel und im Handwerk. Ohne einen sofortigen nachhaltigen und verträglichen Ausbau der Bundesstraßen und der Schaffung von Ortsumfahrungen befürchten die Unterzeichner der Resolution gravierende Standortnachteile für die regionale Wirtschaft.

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