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25 neue Einsatzkräfte der Feuerwehren im südlichen Landkreis

Grundausbildung erfolgreich beendet – Drei Ruhpoldinger als Lehrgangsbeste

25 Floriansjünger aus dem südlichen Landkreis Traunstein beenden ihre Grundausbildung. Das Abschlussmodul samt Prüfung fand rund um das Feuerwehrhaus in Bergen statt. Den Festsaal durften die Floriansjünger zur Abschlussprüfung nutzen.
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25 Floriansjünger aus dem südlichen Landkreis Traunstein beenden ihre Grundausbildung. Das Abschlussmodul samt Prüfung fand rund um das Feuerwehrhaus in Bergen statt. Den Festsaal durften die Floriansjünger zur Abschlussprüfung nutzen.

Mit dem Abschlussmodul der Landkreisgrundausbildung endet für 25 Einsatzkräfte die Grundausbildung der Feuerwehren. Sie stehen nun in den Gemeinden des südlichen Landkreises als Einsatzkräfte zur Verfügung und haben den Grundstein für zahlreiche weitere Qualifizierungsmöglichkeiten im Feuerwehrdienst gelegt.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Bergen - Die Abschlussprüfungen fanden auf dem Gelände der Feuerwehr Bergen statt und den Festsaal der Gemeinde durften die Verantwortlichen des Kreisfeuerwehrverbandes für die schriftliche Prüfung nutzen. „Die Mitglieder Feuerwehren Bergen, Grassau, Marquartstein, Oberwössen, Reit im Winkl, Ruhpolding und Erlstätt haben alle mit Bravour bestanden und traten gut vorbereitet zu den Prüfungen an“, freut sich Kreisbrandinspektor Georg König. Matthias Berger, Martina Hechenbichler und Sandra Meisl, allesamt von der Feuerwehr Ruhpolding, waren am Ende die Prüfungsbesten, „wobei es bei der Feuerwehr nicht auf die Leistung Einzelner ankommt, sondern ein gutes Teamwork gefragt ist, bei dem Alle an einem Strang ziehen“, so der Lehrgansleiter bei der Zeugnisvergabe.

Die Aufgaben im Feuerwehrdienst sind vielfältig und so waren auch im Vorfeld zahlreiche Einzelprüfungen in der Brandbekämpfung sowie der Technischen Hilfe aber auch in speziellen Themenbereichen wie der Verletztenbetreuung oder im Bereich Gefahrgut zu meistern. Die Gruppenaufgabe bestand aus den verschiedenen Tätigkeiten bei einem Verkehrsunfall. „Fast jeden Tag wird irgendwo in der Region eine Feuerwehr zu einem Verkehrsunfall alarmiert, deshalb spielt dieses Thema bereits in der Grundausbildung eine zentrale Rolle“, informiert Kreisbrandmeister Stephan Hellmuth im Gespräch mit Chiemgau24.

Die Prüfungskommission bestand aus Mitgliedern der Kreisbrandinspektion, des Kreisfeuerwehrverbandes sowie aus zwei Kommandanten der Feuerwehren. So waren neben den beiden „örtlich zuständigen“ Vertretern Georg König und Stephan Hellmuth auch Kreisbrandmeister Thomas Mayr, Fach-Kreisbrandmeister Josef Linner, Schiedsrichter Thomas Göls, Kommandant Rupert Kink aus Übersee und Kommandant Albert Stadtler aus Inzell vor Ort, um die Prüflinge durch den Tag zu begleiten und die Prüfungsleistungen zu bewerten. An den Ausbildungstagen waren darüber hinaus zahlreiche ehrenamtliche Ausbilder vor Ort, die die Lehrinhalte in Theorie und Praxis vermittelten.

„Besonders bei den Aktiven der Feuerwehr Bergen und der Gemeinde möchte ich mich bedanken. Bei euch hatten wir super Bedingungen und konnten das Hygienekonzept bestens umsetzen“, freute sich Georg König beim Abschlussgespräch. Die frischgebackenen Einsatzkräfte lobten in ihrem Feedback insbesondere die moderne und abwechslungsreiche Darstellung der Lehrinhalte und das umfangreiche Begleitheft mit vielen Informationen zum Nachlesen, hieß es seitens der Verantwortlichen.

Pressemitteilung Hubert Hobmaier, Kreisfeuerwehrverband Traunstein

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