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Beim Ausruhen plötzlich zusammengebrochen

Dramatische Szenen am Hochfelln: Wanderer erfolgreich reanimiert

Nach erfolgreicher Reanimation und Versorgung bringt Christoph 14 den Patienten zur weiteren intensivmedizinischen Behandlung in das Krankenhaus Traunstein.
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Nach erfolgreicher Reanimation und Versorgung bringt Christoph 14 den Patienten zur weiteren intensivmedizinischen Behandlung in das Krankenhaus Traunstein.

Bergen – Am Montag (11. Juli) um etwa 15 Uhr ereignete sich ein dramatischer Notfall im Gipfelbereich des Hochfelln.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:

Ein etwa 80-jähriger Wanderer stürzte nach wenigen Metern im Abstieg vom Hochfellngipfel. Als er sich, begleitet von Angehörigen, auf einer Bank ausruhen wollte, verlor er plötzlich das Bewusstsein. Sofort wurde die Berggastätte Hochfelln informiert. Innerhalb kürzester Zeit machte sich ein anwesender Bergretter und ein zufällig anwesender Arzt auf den Weg zum Patienten und konnten diesen innerhalb weniger Minuten erreichen. Da der Patient zu diesem Zeitpunkt keine Lebenszeichen mehr aufwies, begannen sie sofort mit der Wiederbelebung.

Parallel machte sich der Rettungshubschrauber Christoph 14 und eine Mannschaft der Bergwacht Bergen vom Tal aus mit der Hochfelln-Seilbahn auf den Weg zum Einsatzort. Im Zusammenwirken aller Kräfte wurde der Patient längere Zeit wiederbelebt und intensivmedizinisch versorgt. Schließlich konnte der Patient im stabilen Zustand zur weiteren intensivmedizinischen Behandlung in das Traunsteiner Krankenhaus geflogen werden. Die Angehörigen wurden zwischenzeitlich durch den Kriseninterventionsdienst der Bergwacht Bayern betreut und ins Tal gebracht. Direkt im Anschluss konnten die Retter der Bergwacht Bergen noch einem etwa 80-jährigen Wanderer helfen, der den Abstieg vom Hochfelln aufgrund gesundheitlicher Probleme nicht mehr selbstständig fortsetzen konnte. Er wurde mit dem Rettungsfahrzeug ins Tal gebracht.

Pressemitteilung Bergwacht Bergen

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