Todesanzeige für den Hochfelln

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Bergen - Die Maßnahme, den Hochfelln zu bestimmten Zeiten für Skitourengeher zu sperren, hat zu kontroversen Diskussionen geführt. Höhepunkt des Streits: Eine Todesanzeige.

Vorläufiger Höhepunkt des Streits zwischen der Gemeinde Bergen und den Skitourengehern ist eine Todesanzeige am Wochenende im Traunsteiner Tagblatt. Hier wird der Hochfelln als Siktourenberg quasi beerdigt. Der Leiter der Tourist-Info Bergen, Wolfgang Helldobler sagte, er könne die Situation der Skibergsteiger verstehen. Man müsse aber auch an die Sicherheit denken.

Der Beschluss des Gemeinderats sieht vor, den Hochfelln bei Skibetrieb oder auch Pistenpräparierungen oder Lawinensprengungen zu sperren. Dies sei eine Sicherheitsmaßnahme, so Helldobler. Außerdem sei der Hochfelln jederzeit für Skitourensportler von Ruhpolding aus begehbar.

Quelle: Bayernwelle SüdOst

Rubriklistenbild: © pa

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