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Zwei internistische Einsätze

Bergwacht Bergen gefordert: Einsatzkräfte retten junge Frau und Wanderer vom Hochfelln

Die Bergwacht Bergen war in der vergangenen Woche zwei Mal am Hochfelln im Einsatz.
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Die Bergwacht Bergen war in der vergangenen Woche zwei Mal am Hochfelln im Einsatz.

In der vergangenen Woche war die Bergwacht Bergen gleich zwei Mal bei internistischen Einsätzen am Hochfelln im Einsatz. Während am Dienstagnachmittag (31. Mai) eine junge Frau in der Gondel plötzlich neurologisch erkrankte, ist am Samstag (4. Juni) ein Wanderer unterhalb des Hochfellngipfels schwer internistisch erkrankt.

Bergen - Am Dienstag wurden die Einsatzkräfte an die Mittelstation des Hochfellns alarmiert, weil eine junge Dame ein neurologisches Problem hatte. Ein Notarzt und zwei Fahrzeuge waren rasch vor Ort und konnten die Patientin umgehend versorgen. Anschließend wurde die Frau mit dem Bergrettungsfahrzeug ins Tal befördert. Von dort ging es mittels Rettungswagen ins Krankenhaus.

Am Samstag war unterhalb des Hochfellngipfels ein Wanderer kollabiert. Zufällig waren ein Bergretter aus Bergen sowie ein Arzt, der privat unterwegs war, unmittelbar vor Ort und konnten die Erstversorgung übernehmen. Weil sich der Zustand des Wanderers zunehmend verschlechterte, rückte parallel zur Einsatzmannschaft der Bergwacht Bergen auch der Rettungshubschrauber Christoph14 aus. So konnte der Patient zügig mit dem Hubschrauber ins Traunsteiner Krankenhaus geflogen werden.

„Wir danken dem Ersthelfer für seinen Einsatz und dem Team vom Rettungshubschrauber Christoph 14 für die reibungslose Zusammenarbeit! Den beiden Patienten wünschen wir eine schnelle Genesung“, schließt die Bergwacht Bergen ihren Bericht.

mz

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