Bei Nato-Übung Trident Juncture

Gebirgsjäger aus Bischofswiesen bei tragischem Unfall in Norwegen verunglückt

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Das von der NATO veröffentlichte Foto zeigt deutsche Kampfpanzer vom Typ Leopard 2, die eine Straße im Manövergebiet der NATO-Übung Trident Juncture sichern.

Bischofswiesen/Norwegen - Am Freitagabend, 9. November, kam es gegen 22 Uhr im Rahmen der Nato-Übung Trident Juncture in Norwegen zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein deutscher Soldat - stationiert in Bischofswiesen - starb.

Der Oberstabsgefreite der 5. Kompanie des Gebirgsjägerbataillons 232 wurde in Norwegen in der Ortschaft Haltdalen von einem Zivilfahrzeug erfasst und so schwer verletzt, dass er trotz sofort eingeleiteter Erste-Hilfe-Maßnahmen seiner Kameraden noch an der Unfallstelle verstarb. 

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Ein Militärpfarrer, ein Truppenpsychologe und ein Offizier des Gebirgsjägerbataillons 232 sowie das Sozialwerk der Gebirgstruppe betreuen die Angehörigen des verunglückten Soldaten. Das Gebirgsjägerbataillon 232 befindet sich in der Nachbereitung der Übung und bereitet die Rückverlegung nach Deutschland vor. Die zuständigen norwegischen Behörden ermitteln vor Ort. 

Unser Mitgefühl gilt dem verunglückten Kameraden, seinen Angehörigen und unserer Truppe vor Ort.

Pressemitteilung Gebirgsjägerbrigade 23

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