Chemieausstellung mit guter Resonanz

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Trostberg - Mit über 300 Besuchern ist die "Wander"-Ausstellung ChemDelta Bavaria zufrieden und freut sich über positive Resonanz.

Mit über 300 Besuchern hatte die Ausstellung von ChemDelta Bavaria mit dem Titel „Bayerisches Chemiedreieck: Dynamik und Perspektive – gemeinsam die Zukunft der Region sichern" eine gute Resonanz erzielt.

Gemeinsam präsentierten sich die Unternehmen der Initiative ChemDelta Bavaria in einer „Wander"-Ausstellung im Atrium des Stadtmuseums der Stadt Trostberg. Vom 12. bis 24.05. hatten Interessierte die Gelegenheit, Einblick zu nehmen in eine der wirtschaftlich stärksten Regionen Bayerns. AlzChem Geschäftsführer Stefan Greger: „Es ist unser Anliegen, die Bedeutung der chemischen Industrie und die ihrer Initiative in und für die Region immer wieder darzustellen und damit auch ein kontinuierliches Gesprächs- und Informationsforum zu haben. Deshalb freut es mich sehr, dass die Ausstellung in der Bevölkerung gut angekommen ist und wir viele Besucher begrüßen konnten."

Die Ausstellung porträtiert die chemische Industrie im Süden Deutschlands. Die AlzChem Trostberg GmbH und die BASF zählen zum ChemDelta Bavaria, einem der erfolgreichsten Technologie- und Wirtschaftsstandorte in Deutschland. Wie Erich Lackner, Geschäftsführer der BASF Construction Polymers GmbH, der als stellvertretender Standortkoordinator die BASF Trostberg bei der Eröffnung der Ausstellung vertrat, betonte, sei das übergeordnete Ziel von ChemDelta Bavaria die Sicherung und der Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaftsregion im Einklang mit den Menschen und der Umwelt in Südostbayern. Dieses wichtige Ziel den Menschen vor Ort nahe zu bringen, sei ein stetiges Bemühen. Die Ausstellung habe hier einen wichtigen Beitrag geleistet, so Lackner.

Als Heimatunternehmen haben die in Trostberg ansässigen Gruppengesellschaften der BASF und die AlzChem in Zusammenarbeit mit dem Museumsteam um Dr. Rainer Lihotzky und der Stadt Trostberg die Initiative umgesetzt.

Auch die heimischen Schulen sind der Einladung der Initiative gefolgt und besuchten die Ausstellung im Rahmen von speziell organisierten Führungen.

Vom 11. Juni bis 2. Juli 2010 wird die Ausstellung bei der Regierung von Oberbayern in München zu besichtigen sein.

Pressemeldung von AlzChem und BASF

Rubriklistenbild: © re

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