Ache-Kraftwerke: Die Planungen sind okay

Achental - Die Fließgewässerkraftwerke, die entlang der Tiroler Ache geplant sind, sind auf der Höhe der Zeit. Und weiter: Innerhalb von 20 Jahren könnten sich die Ausgaben amortisiert haben.

Wie die Chiemgau-Zeitung am Donnerstag berichtet, planen die neun Ökomodell-Gemeinden, bis zum Jahr 2020 den Energiebedarf - in Form von Strom und Wärme - für das Achental mit erneuerbaren Energien zu decken. Um dieses Ziel zu erreichen, haben sie entlang der Tiroler Ache zwei Standorte für den Bau von Fließgewässerkraftwerken genauer untersuchen lassen; zwei weitere sind ebenfalls gut geeignet.

Diese Machbarkeitsuntersuchung wiederum ließen die Gemeinden dann in einem weiteren Schritt auf ihre Plausibilität prüfen. Die Ergebnisse:

Die Fließgewässerkraftwerke, die das Ökomodell Achental entlang der Tiroler Ache plant, sind - was die Technik betrifft - auf der Höhe der Zeit. Und weiter: Innerhalb von 20 Jahren könnten sich die Ausgaben amortisiert haben.

Weitere Informationen heute in Versammlung

Weitere Informationen zu den geplanten Fließgewässerkraftwerken entlang der Tiroler Ache gibt Wolfgang Wimmer, Geschäftsführer vom Ökomodell Achental, in der Bürgerversammlung der Gemeinde Unterwössen am heutigen Donnerstag um 20 Uhr im Gasthof "Zur Post" in Oberwössen.

Rubriklistenbild: © Giesen

Zurück zur Übersicht: Traunstein

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Live: Top-Artikel unserer Leser