Junge Gehirnzellen sterben früh ab

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Traunstein - Neueste Erkenntnisse aus den USA bestätigen, dass exzessiver Alkoholkonsum bei Jugendlichen zu irreversiblen  Schädigungen des Gehirns führt.

Neueste Erkenntnisse aus den USA bestätigen, dass exzessiver Alkoholkonsum bei Jugendlichen, das so genannte Komasaufen, zu irreversiblen (also nicht wieder gut zu machenden) Schädigungen des Gehirns führt. Darauf hat der Leiter des Gesundheitsamtes Traunstein, Dr. Franz Heigenhauser, zu Beginn der „Festl-Saison“ hingewiesen.

Das unwiederbringliche Absterben von Gehirnzellen bei Jugendlichen durch „Komasaufen“ führt in einem erschreckend raschem Tempo zu einem Schwinden von Gehirnleistungen. Erscheinungen des hohen Alters wie mangelnde Merkfähigkeit, Verwirrtheit oder Wesensveränderungen treten bereits in den so genannten „besten Jahren“ auf.

Je jünger das Missbrauchsalter, desto früher die Langzeitschäden. Auch durch Abstinenz können diese Schäden nicht mehr rückgängig gemacht werden.

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Rubriklistenbild: © dpa

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