54-Jährige in Traunstein vor Gericht

Versuchter Hammer-Mord in Gars: Urteil gefallen

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Mit diesem Hammer schlug die Thailänderin auf ihren Lebensgefährten ein.
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Traunstein/Gars - Eine 54-jährige Thailänderin schlug nachts in der gemeinsamen Wohnung in Gars am Inn mit einem Hammer auf ihren alkoholisierten Lebensgefährten ein. Nun wurde Sie vom Landgericht Traunstein zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und drei Monaten verurteilt.

Update, 14.15 Uhr: Richter Erich Fuchs verkündet das Urteil

"Die Angeklagte ist schuldig des versuchten Mordes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung und wird zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und drei Monaten verurteilt", lautet das Urteil des vorsitzenden Richters. Bei der Urteilsbegründung verweist Fuchs vorwiegend auf die Ausführungen der Plädoyers, die die wesentlichen Punkte der Tat und des Motivs bereits beleuchtet hätten.

Update, 13.40 Uhr: Plädoyers

Staatsanwalt Dr. Martin Freudling erklärt dem Hohen Gericht, er würde der Aussage des Geschädigten Glauben schenken: „Er hat unschöne Seiten an sich eingeräumt. So unsympathisch der Lebenswandel erscheinen mag, es spricht für den Zeugen, seine Verhaltensweisen und die Alkoholsucht zuzugeben und keine Schönfärberei zu betreiben.“

Die Haupttat sei wohl im Bett geschehen und der Angriff aus dem Hinterhalt erfolgt, als der Geschädigte schlief. „Es ist offensichtlich gefährlich, mit einem Hammer auf einen Menschen einzuschlagen. Dadurch bringt man Leute normalerweise um. "Hammer auf Kopf ist gleich schlecht", lautet die knappe Begründung, warum für den Staatsanwaltschaft ein Tötungsvorsatz vorliegt. Die Angriffe mit dem Hammer hätten erst aufgehört, als das Opfer davon gerannt sei und die Angeklagte nach Ansicht von Dr. Freudling die Tat nicht mehr hätte fortsetzen können. Daher sei die 54-Jährige schuldig des versuchten Mordes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung.

Als Strafrahmenverschiebung nennt der Staatsanwalt die lediglich abstrakte Lebensgefahr, in der sich das Opfer befunden habe sowie das Gutachten der verminderten Schuldfähigkeit von Oberärztin Klein. Dass sich die Angeklagte in Rage gesteigert haben könnte, könne Dr. Freudling nachvollziehen. Dennoch: sechs Schläge am Kopf sprächen von einer ganzen Menge an wiederkehrender Krafteinwirkung mit einem schweren Tatwerkzeug und psychischen Folgen für den Geschädigten. „Die Angeklagte hätte akzeptieren müssen, dass die Beziehung vorbei ist und sich an die Sozialhilfe wenden können. Wir leben hier in einem Land, in dem man gehen kann und den Partner nicht sofort umbringen muss, wenn man sich verletzt fühlt“, so die Begründung des Staatsanwaltes. „Ich beantrage deshalb ein Strafmaß von vier Jahren Haft.“

Plädoyer des Rechtsanwaltes des Geschädigten:

Rechtsanwalt Dirk Grönemeyer aus Mühldorf am Inn vertritt den geschädigten 58-Jährigen als Mandaten. Er sieht das Motiv der Tat in den Lebensumständen der Angeklagten: „Sie ist aufgewachsen in ärmsten Verhältnissen und hatte keine leichte Kindheit. Dann hat sie meinen Mandanten kennengelernt, der Exzesse in Form von Alkohol und anderen Frauen auslebt. Gleichzeitig wurde die Autoimmunerkrankung der 54-Jährigen immer schlimmer.“

Das Fass zum Überlaufen gebracht habe dann wohl der anstehende Besuch der Rumänin und der Kauf der Matratze. Daher habe die 54-Jährige zum Hammer gegriffen. Glücklicherweise habe zu keinem Zeitpunkt akute Lebensgefahr bestanden. „Wären die Schläge aber im Schläfenbereich erfolgt, so hätten sie auch mit verminderter Krafteinwirkung unter Umständen zum Tod führen können“, so die Überzeugung des Rechtsanwalts. In Anbetracht der schweren Erkrankung der Angeklagten spricht sich Dirk Grönemeyer für eine Bestrafung von drei Jahren und sechs Monaten aus.

Plädoyers des Verteidigers der Angeklagten:

Rechtsanwalt Jürgen Pirkenseer erklärt: „Die Angeklagte hat einen ersten Schlag eingeräumt, da sie ihren Lebensgefährten bluten sehen wollte. Ich glaube schon, dass der Geschädigte die Schläge im Bett realisiert hat und sich bei der 54-Jährigen eine Furcht vor dem körperlich überlegenen Mann entwickelt hat, sodass sie sich wehren wollte.“

Zum Motiv erklärt Pirkenseer: „Die Angeklagte wurde von allen Seiten als ruhig und zurückhaltend beschrieben. Das größte Problem war der Alkohol, sie hat immer versucht ihren Lebensgefährten davon zu entwöhnen – ohne Erfolg. Die 54-Jährige hat diesen Ärger – auch den regelmäßigen Kontakt des 58-Jährigen zu anderen Frauen – in sich hinein gefressen. Da sind wir an einem Punkt, an dem sich die Frage stellt, wie lange ein Mensch so etwas aufnehmen kann.“

In dem Moment, als es hieß, die Rumänin käme bald, hat sie sich wie eine Kaminfigur gefühlt, die zuschauen muss, was passiert, wenn die andere Frau kommt. Nach den routinemäßigen Hausarbeiten im Anschluss an das Abendessen sei sie am Tattag zur Ruhe gekommen. Während sie über alles habe nachdenken können, habe sie den Hammer in der Küche liegen sehen und den Entschluss gefasst, zuzuschlagen, da sie ihren Lebensgefährten als „Unmensch“ ansah.

Im Vergleich zu anderen Personen sei der weitere Lebensverlauf der Angeklagten aufgrund der Schwere ihrer Erkrankung und körperlicher Verfassung sehr einschneidend. Insofern hält Pirkenseer ein Strafmaß von drei Jahren und drei Monaten für angemessen.

Update, 12.45 Uhr: Angeklagte gesteht die Tat 

Im weiteren Verlauf des Prozesses räumt die Angeklagte über ihren Rechtsanwalt Jürgen Pirkenseer ein, den ersten Schlag auf ihren schlafenden Lebensgefährten ausgeführt zu haben. Der 58-Jährige sei davon aufgewacht, es habe eine weitere Auseinandersetzung gegeben. Im Zuge dessen habe die Angeklagte mehrfach mit dem Hammer in Richtung des Geschädigten geschlagen – unwissend, ob sie ihn dabei auch getroffen habe oder nicht. Laut dem medizinischen Gutachten von Dr. Priemer seien es mindestens sechs Schläge gewesen.

„Natürlich stimmt ihre Aussage, sie habe Angst vor ihrem Lebensgefährten gehabt nicht mit der kurz aufeinander folgenden Anzahl der Schläge überein. Aber: An diesem Abend hat sie nicht nicht mehr wie ein Mensch behandelt gefühlt“, so der Rechtsanwalt. „Dass ihr der Lebensgefährte offenbarte, die rumänische Bardame werde zu Besuch kommen und sie auch noch zuvor von ihrem Geld die Matratze gekauft haben, war für die Angeklagte zu viel. Die 54-Jährige hat andere Frauen immer toleriert. Dass eine dieser Frauen nun aber in ihr Leben treten könnte, damit hat sie nicht gerechnet.“

Angeklagte: "Hätte nicht gedacht, dass es eskalierte"

Beim Abendessen habe der 58-Jährige noch einmal betont, die Rumänin werde kommen. Dadurch habe die Angeklagte den gemeinsamen Pakt der beiden, sie würde ihn versorgen und er sie, auseinanderbrechen sehen, indem eine andere Frau in ihr Leben treten würde. Sie habe keine Vorstellung mehr davon gehabt wie es dann hätte weitergehen sollen. Laut Pirkenseer wäre sie dann „mit nichts dagestanden“.

Dies habe die Angeklagte zu dem Entschluss geführt, zum Hammer zu greifen. „Ich habe ihn als Unmensch gesehen und wollte mit dem Hammer sehen, ob er auch Schmerz verspüren kann und blutet wie ich“, gibt die 54-Jährige über ihre Dolmetscherin zu. „Ich hätte nicht gedacht, dass es eskaliert, ich wollte nur einmal zuschlagen. Als er dann aufgewacht ist und nach einer Bierflasche gegriffen hat, bekam ich Angst, sterben zu müssen und habe weiter zugeschlagen.“

Richter Fuchs stellt jedoch entgegen dieser Aussage fest, dass die nah beieinander liegenden Kopfwunden des 58-Jährigen dafür sprächen, dass dieser im Bett gelegen habe, als der Angriff erfolgt sei.“

Motiv: Kränkung und aufgestaute Wut?

Oberärztin Verena Klein vom Bezirksklinikum in Taufkirchen sieht das Motiv in einer „akuten Kränkung durch den Matratzenkauf“. Es könnte sich laut ihrer Einschätzung vom Zeitpunkt des Kaufs bis hin zur Tat eine zunehmende Wut aufgestaut haben. Die Angeklagte habe durch die akute Provokation ihres Lebensgefährten mit der Ankündigung des Besuchs der Rumänin ihr bisheriges Leben zusammenbrechen sehen.

Die Aussage der Tochter, die die Mutter nach der Tat als wütend und aufgeregt beschrieben habe, wirkt für die Oberärztin wie eine Erschütterung. Es gebe nach Ansicht von Klein keinen Anhalt dafür, dass die Angeklagte die Tat länger geplant habe. Planungen würden wohl auch nicht zu der Mentalität der Thailänderin passen.

Der zeitliche Abstand von rund zwei Stunden zwischen der Diskussion beim Abendessen und der Tat erklärt die Oberärztin so: „Sie hat ihren Lebensentwurf kippen sehen und sich immer mehr rein gesteigert in die Situation. Das spricht für eine Steuerungsfähigkeit durch eine tiefgreifende Bewusstseinsstörung, sie kommt zuerst ihrer gewohnten Struktur nach und danach explodiert sie.“

Update, 11.55 Uhr: Aussage der Tochter der Angeklagten

Als zweite Zeugin ist die Tochter der Angeklagten geladen. Sie erklärt dem vorsitzenden Richter Fuchs, sie habe regelmäßigen Telefon- und Video-Kontakt zur Mutter gehabt, als diese schon in Gars gewohnt habe.

Von der Beziehung zu dem 58-Jährigen habe sie „keinen guten Eindruck“ gehabt: „Seinen Versprechen, er werde sich um sie kümmern, habe ich nicht wirklich Glauben geschenkt.“ Die Mutter wollte aber trotz Aufforderungen ihrer Tochter nicht ausziehen. „Ich hätte sie aufgenommen bei mir, aber sie wollte bei ihm bleiben. Sie hat immer gesagt, es gebe auch bessere Momente und sie mache sich Sorgen um ihren Lebensgefährten und seine Alkoholabhängigkeit.“

Am Tatabend sei die Tochter nicht dabei gewesen, habe aber einen Anruf der Mutter nach der Tat erhalten. Sie sei „völlig aufgelöst“ gewesen, zeigte sich mitunter wütend und sagte ständig, „warum ist das passiert, warum diese Frau“. Sprachfetzen wie „Streit“, „andere Frau“, „Hammer“, „Bier“ und „Blut“ drangen an das andere Ende der Leitung. 

„Sie sprach sehr holprig und chaotisch, ich glaube sie war verwirrt. Ich hörte heraus, dass die Hammerschläge von ihrer Seite aus gekommen waren, er wohl in Rage war und sie wollte sich wehren. Erst durch die Polizei und Pressemeldungen wurde mir klar, was passiert war.“

„Ich hätte meiner Mutter eine solche Tat nicht zugetraut, sie ist ein ruhiger Mensch. Es ist für mich unerklärlich, was sie zu einem solchen Schritt getrieben hat“, sagt die Tochter abschließend.

Update, 10.45 Uhr:  Aussage des Bruders des Geschädigten

Der Vorsitzende Richter Erich Fuchs eröffnete den zweiten Prozesstag mit der Anhörung eines weiteren Zeugen: Der 60-jährige Bruder des Geschädigten soll dem Gericht einen weiteren Einblick in die Beziehung zwischen der Angeklagten und dem 58-jährigen Opfer verschaffen.

Demnach habe sich der Mann 2014 entschieden, in die Nähe des Bruder nach Gars am Inn zu ziehen. Bereits vor dem Umzug nach Bayern habe der 58-jährige Geschädigte laut dem Bruder „gewisse Etablissements“ besucht und dies auch in der neuen Heimat in Bayern fortgeführt. Der Kontakt zu der rumänischen Bardame habe für den Zeugen so ausgesehen, als hätte der Bruder „nur Flausen im Kopf“ gehabt.

Es war wohl eine „Zweck- oder Lebensgemeinschaft“

Es stimme, dass der 58-Jährige Geldprobleme aufgrund seiner Bar- und Bordellbesuche gehabt habe. Der Bruder habe ihm angeboten, seine Finanzen zu verwalten, was der 58-jährige Geschädigte jedoch ablehnte, sich aber dennoch Rat bei einem Kreditinstitut gesucht habe.

Die 54-Jährige habe trotz der Kapriolen des Bruders immer zu ihrem Lebensgefährten gestanden. Es habe sich bei den beiden um eine „Zweck- oder Lebensgemeinschaft“ gehandelt, bei der jeder dem anderen Halt gegeben habe. An einen lauten Streit in der Beziehung seines Bruders könne er sich nicht erinnern, allerdings habe es im letzten halben Jahr zunehmend Spannungen gegeben. „Mein Bruder hat mehrfach gesagt, er wollte sich trennen“, erzählt der Zeuge. Man habe gemerkt, dass die Beziehung, ausgehend von seinem Bruder, bröckelte.

Bruder: „Das Fass ist vielleicht irgendwann übergelaufen“

Was die Tat anbelangt, beteuert der Bruder, dass sowohl er als auch seine Frau der Angeklagten diese Tat niemals zugetraut hätten. „Sie war immer höflich, aber sehr zurückhaltend, seit ich sie kennen gelernt habe. Ich könnte mir vorstellen, dass sie die ganzen Komplikationen in der Bedarfsgemeinschaft in sich rein gefressen hat und das Fass irgendwann übergelaufen ist. Das ist vielleicht auch eine Mentalitätsfrage“, lautet die Einschätzung des Bruders in Bezug auf die Thailänderin.

Der Bruder habe ihm erzählt, er habe am Tattag geschlafen und sei erst durch die Schläge wach geworden. Dann sei er aufgestanden, und habe im Badezimmer realisiert, dass sie ihn mit einem Hammer angegriffen habe. Daraufhin sei er zu den Nachbarn geflüchtet.

„Ich kann das nur bewundern, wie die Angeklagte trotz ihrer schweren Krankheit alltägliche Sachen oder Arbeiten in Garten und Haushalt immer mit viel Fleiß hat erledigen können“, so die Aussage des Zeugen.

Vorbericht zum Prozess

Bereits am ersten Prozesstag am 9. Januar erklärte die Dolmetscherin der Angeklagten, diese werde sich umfassend zu der Tat äußern. Der vorsitzende Richter Erich Fuchs wurde am Dienstag allerdings mit wechselnden und widersprüchlichen Aussagen der Beteiligten konfrontiert.

Bei den Vernehmungen seien laut Aussagen von polizeilichen Zeugen andere Angaben bezüglich der Tat gemacht worden. Unklar sei in erster Linie, ob der Lebensgefährte nun während der Attacke schlief oder vielmehr der Angeklagten gegenüber stand und wach war. Bei seiner Aussage erklärte der 58-Jährige, er könne sich nicht mehr daran erinnern, wann ihn der erste Schlag traf und wie viele es insgesamt gewesen seien.

Aussagen von Angeklagter und Lebensgefährten widersprechen sich 

Der Lebensgefährte erklärte dem Gericht, er habe die an einer schweren Rheumaerkrankung leidende 54-Jährige zu sich nach Bayern holen wollen, um sich um sie zu kümmern und finanziell zu sorgen. Die Beziehung sei nicht immer harmonisch verlaufen, es habe sich aber vielmehr um eine "Lebensgemeinschaft" gehandelt. Nachdem die Streitereien erneut aufflammten, habe er der Thailänderin nahegelegt, auszuziehen - auch weil der Besuch der rumänischen Bekannten anstünde. In die hätte sich der 58-Jährige verliebt und wollte einen Neustart wagen.

Die Angeklagte hingegen beteuerte bei ihrer Stellungnahme, die Beziehung zu ihrem Lebensgefährten, zu dem sie 2015 nach Gars am Inn gezogen sei, sei sehr konfliktbehaftet gewesen - was mitunter der Alkoholsucht des Mannes geschuldet gewesen sei. Der 58-Jährige habe das gesamte Geld, das für den gemeinsamen Lebensunterhalt bestimmt war, für "Bar- und Bordellbesuche verprasst". Des Weiteren habe er regelmäßig Kontakt zu anderen Frauen gehabt. In den Augen der Angeklagten sei die Spitze des Eisbergs eine Einladung einer vielfach jüngeren Bardame aus Rumänien in die gemeinsame Wohnung gewesen.

Urteil fällt am späten Freitagvormittag  

Medizinische Gutachten ergaben, dass die Thailänderin aufgrund der Krankheit "massiv körperlich eingeschränkt" sei. "Wir können nicht davon ausgehen, dass mit voller Wucht zugeschlagen wurde, aber es war definitiv ein Hammerschlag, der entsprechend Kraft übertragen sollte", erklärte Dr. Fritz Priemer dem Hohen Gericht.

Nach Ansicht der Staatsanwaltschaft habe die 54-Jährige an dem späten Abend des 29. Aprils 2017 ihren schlafenden Lebensgefährten mit einem rund 30 Zentimeter langen Stahlhammer erschlagen wollen. Das Motiv aus Sicht von Staatsanwalt Dr. Martin Freudling: Der Mann wollte wegen der rumänischen Frau die Beziehung mit der Angeklagten beenden und deshalb sollte er sterben.

Am Freitag, 12. Januar geht der Prozess ab 9 Uhr mit den Plädoyers weiter. Ein Urteil wird für den späten Vormittag erwartet.

**chiemgau24.de berichtet direkt aus dem Gerichtssaal in Traunstein**

mb

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