"Spatenstich" für Eisschnelllauf-Arena mit Riesenbohrer

Inzell - Den "Spatenstich" für die neue Eisschnelllaufhalle Inzell feierten am Montagnachmittag etwa 100 Personen an der Eisstadion-Baustelle. *Video*

Ehrengäste der Politik, der Sportverbände und der beteiligten Firmen sowie zahlreiche Inzeller Bürger waren da. Landesmutter Karin Seehofer setzte sich kurz ans Steuer des Großdrehbohrgeräts, mit dem in den nächsten fünf Wochen die 57 Gründungspfähle 37 Meter tief im Boden verankert werden.

"Ich wünsche Inzell, dass der Bau unfallfrei verläuft und dass hier viele junge Menschen zu Bestleistungen geführt werden", sagte die Frau des Ministerpräsidenten im Gespräch mit der Chiemgau-Zeitung. Dank der Inzeller Höhenlage prognostizierten die Redner, unter ihnen Sportstaatssekretär Marcel Huber, dass hier eine der "schnellsten" Eishallen der Welt entstehen könne. In etwa 15 Monaten soll die Halle fertig sein, rechtzeitig für die Einzelstrecken-WM vom 18. bis 20. März 2011.

Vor Ort waren auch Staatssekretär Huber, MdB Peter Ramsauer, Bürgermeister Martin Hobmaier, Karin Seehofer, Max Aicher (von der zuständigen Baufirma), MdL Klaus Steiner und Regierungspräsident Christoph Hillenbrand.

"Spatenstich" für die neue Eisschnelllaufhalle Inzell

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