"Gemeinsam stark": Eröffnung der Special Olympics

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Tobias Angerer (Links), Tanja Kirsch und Stefan Birnbacher haben am Montagabend gemeinsam das Feuer entzündet.

Inzell - Mehr als 2.800 Zuschauer und Athleten kamen am Montagabend zur Eröffnungsfeier der Special Olympics 2015. Unter dem Motto "Gemeinsam stark" finden nun bis 5. März die Wettkämpfe statt.

Eine feierliche und emotionale Eröffnungsveranstaltung mit mehr als 2.800 Teilnehmern und Gästen in der Max Aicher Arena gab am Abend den Auftakt zu den Special Olympics Inzell 2015, die unter dem Motto „Gemeinsam stark“ vom 2. bis 5. März ausgetragen werden. In Anwesenheit von Emilia Müller, Bayerische Staatsministerin für Arbeit und Soziales, Familie und Integration, und DOSB-Präsident Alfons Hörmann eröffnete Daniela Schadt, Lebensgefährtin des Bundespräsidenten und Schirmherrin von Special Olympics Deutschland (SOD), die Nationalen Winterspiele für Menschen mit geistiger Behinderung.

Special Olympics: Einlauf der Athleten

Prominente Sportler wie SOD-Botschafter Frank Busemann und die dreimalige Eisschnelllauf-Olympiasiegerin Anni Friesinger-Postma sowie Tobias Angerer, mehrfacher Olympia-Medaillengewinner, und die Special Olympics Athleten Tanja Kirsch und Stefan Birnbacher als die „Gesichter der Spiele“, wirkten an der Eröffnungsfeier mit.

Opern- und Musicalstar Anna Maria Kaufmann verkündete im Rahmen der Eröffnungsfeier ihre Botschaftertätigkeit für Special Olympics Deutschland. „Nationale Spiele wie die Special Olympics Inzell 2015 sind Leuchttürme in unserer Arbeit. Sie zeigen, wie Inklusion funktionieren kann und strahlen aus in die Gesellschaft“, sagt Christiane Krajewski, Präsidentin von Special Olympics Deutschland. „Wir werden in den nächsten Tagen erleben, was Menschen mit geistiger Behinderung leisten können und wir wollen uns anstecken lassen von ihrer Lebensfreude. Die Nationalen Winterspiele in Inzell 2015 sollen Impulse dafür geben, dass das hier gelebte Miteinander im besten Sinne des Wortes alltäglich wird.“

Special Olympics: Die Gäste im Gespräch

Vom 2. bis 5. März 2015 gehen mehr als 800 Athletinnen und Athleten, darunter 38 Unified Partner ohne Behinderung, in acht Sportarten und dem Wettbewerbsfreien Angebot an den Start. Insgesamt werden mehr als 2.800 Teilnehmer in die Winterspiele involviert sein, darunter mehr als 330 Betreuer, ca. 200 Familienangehörige und etwa 500 freiwillige Helfer. Die Sportlerinnen und Sportler kommen aus 12 Bundesländern. Die größte Delegation stellt Bayern mit 327 Athletinnen und Athleten, es folgen Baden-Württemberg (133) und Nordrhein-Westfalen (97). Gastdelegationen kommen aus Österreich, der Schweiz und den Niederlanden. Mit nur drei Wettbewerbsstätten, darunter dem Veranstaltungszentrum in der Max Aicher Arena, werden den Athletinnen und Athleten kompakte Spiele der kurzen Wege geboten.

Special Olympics: Die Zeremonie

Eine feierliche und emotionale Eröffnungsveranstaltung mit mehr als 2.800 Teilnehmern und Gästen in der Max Aicher Arena gab am Abend den Auftakt zu den Special Olympics Inzell 2015, die unter dem Motto „Gemeinsam stark“ vom 2. bis 5. März ausgetragen werden. In Anwesenheit von Emilia Müller, Bayerische Staatsministerin für Arbeit und Soziales, Familie und Integration, und DOSB-Präsident Alfons Hörmann eröffnete Daniela Schadt, Lebensgefährtin des Bundespräsidenten und Schirmherrin von Special Olympics Deutschland (SOD), die Nationalen Winterspiele für Menschen mit geistiger Behinderung.

Special Olympics: Die Auftritte

Prominente Sportler wie SOD-Botschafter Frank Busemann und die dreimalige Eisschnelllauf-Olympiasiegerin Anni Friesinger-Postma sowie Tobias Angerer, mehrfacher Olympia-Medaillengewinner, und die Special Olympics Athleten Tanja Kirsch und Stefan Birnbacher als die „Gesichter der Spiele“, wirkten an der Eröffnungsfeier mit. Opern- und Musicalstar Anna Maria Kaufmann verkündete im Rahmen der Eröffnungsfeier ihre Botschaftertätigkeit für Special Olympics Deutschland. „Nationale Spiele wie die Special Olympics Inzell 2015 sind Leuchttürme in unserer Arbeit. Sie zeigen, wie Inklusion funktionieren kann und strahlen aus in die Gesellschaft“, sagt Christiane Krajewski, Präsidentin von Special Olympics Deutschland. „Wir werden in den nächsten Tagen erleben, was Menschen mit geistiger Behinderung leisten können und wir wollen uns anstecken lassen von ihrer Lebensfreude. Die Nationalen Winterspiele in Inzell 2015 sollen Impulse dafür geben, dass das hier gelebte Miteinander im besten Sinne des Wortes alltäglich wird.“

Vom 2. bis 5. März 2015 gehen mehr als 800 Athletinnen und Athleten, darunter 38 Unified Partner ohne Behinderung, in acht Sportarten und dem Wettbewerbsfreien Angebot an den Start. Insgesamt werden mehr als 2.800 Teilnehmer in die Winterspiele involviert sein, darunter mehr als 330 Betreuer, ca. 200 Familienangehörige und etwa 500 freiwillige Helfer. Die Sportlerinnen und Sportler kommen aus 12 Bundesländern. Die größte Delegation stellt Bayern mit 327 Athletinnen und Athleten, es folgen Baden-Württemberg (133) und Nordrhein-Westfalen (97). Gastdelegationen kommen aus Österreich, der Schweiz und den Niederlanden. Mit nur drei Wettbewerbsstätten, darunter dem Veranstaltungszentrum in der Max Aicher Arena, werden den Athletinnen und Athleten kompakte Spiele der kurzen Wege geboten.

Pressemitteilung Special Olympics Deutschland e.V.

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