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Frau (58) vom Gipfel gerettet

Bergwacht Inzell und Rettungshubschrauber am Falkenstein gefordert

Bergretter beim Abwinchen vom Christoph Murnau im Bereich des Südgipfels am Falkenstein.
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Bergretter beim Abwinchen vom Christoph Murnau im Bereich des Südgipfels am Falkenstein.

Einsatzkräfte der Bergwacht Inzell und die Besatzung des Rettungshubschraubers aus Murnau haben am Samstag (25. Juni) eine blockierte Frau vom Gipfel des Falkensteins gerettet.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Inzell – Die 58-jährige Frau und ihr Begleiter aus dem südlichen Landkreis Traunstein waren am Samstagabend vom Parkplatz Zwing über den unmarkierten Weg auf den Südgipfel des Falkensteins aufgestiegen. Am Gipfel musste die Frau feststellen, dass sie den Abstieg über den stellenweise durchaus ausgesetzten Steig nicht mehr ohne Hilfe bewältigen kann und so rief der Begleiter nach kurzem abwägen der Möglichkeiten die Bergwacht.

Eine bodengebundene Rettung hätte einen erheblichen Zeit-, Personal- und Materialaufwand bedeutet, so entschied sich der Einsatzleiter der alarmierten Bergwacht Inzell zur Rettung mit dem Hubschrauber.

Hubschrauber aus Murnau alarmiert

Da der nächste verfügbare Heli, aus Murnau, eine Anflugzeit von etwa 30 Minuten hatte, erreichten zunächst die drei zu Fuß aufsteigenden Einsatzkräfte die Frau und ihren Begleiter. Nach der Zwischenlandung am Bergwachtdepot in Inzell setzte der Heli den Flugretter der Bergwacht am Gipfel des Falkensteins ab.

Die Einsatzkräfte sicherten die Frau mit der Rettungswindel und brachten sie gemeinsam einige Meter hinunter zu einem besseren Aufnahmepunkt. Von dort nahm der Heli den Flugretter und die Patientin mit der Rettungswinde auf und flog sie zurück ins Tal.

Die übrigen Einsatzkräfte stiegen gemeinsam mit dem Begleiter zum Wanderparkplatz Zwing ab. Die Bergwacht Inzell war mit insgesamt acht Einsatzkräften etwa zweieinhalb Stunden im Einsatz.

Pressemitteilung Bergwacht Inzell

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