Aus der Inzeller Gemeinderatssitzung

Beleuchtung und "Altlasten" - Bebauungsplan "Sulzbacher Feld" steht

Inzell - Bereits seit Jahren wird an dem Plan für das "Gewerbegebiet Sulzbacher Feld" gefeilt, so auch in der jüngsten Gemeinderatssitzung. Der Bebauungsplan wurde überarbeitet und neu aufgestellt.

Die Stellungnahmen zahlreicher Fachbehörden wurden noch in die Planung eingearbeitet. So wurde beispielsweise der Hinweis eingebunden, dass Lärm- und Staubemissionen durch den benachbarten Kiesbetrieb im Gewerbegebiet zu dulden sind, wie die Chiemgau-Zeitung von der jüngsten Inzeller Gemeinderatssitzung berichtet. 

So möchte das Gesundheitsamt Traunstein gewährleistet haben, dass durch die geplante Nutzung im gesamten Gebiet keine Gefahr für die Gesundheit auftritt. Gewünscht ist, dass alle Maßnahmen von einem Gutachter für Bodenschutzrecht begleitet werden, so das Blatt weiter. Zur Auffüllung der ehemaligen Kiesgrube sei das LfU-Merkblatt „Altlasten“ zu beachten.“

Die Untere Naturschutzbehörde will, dass die Festsetzungen bezüglich des Artenschutzes im Bebauungsplan gekennzeichnet werden. Die Entwicklung und Optimierung des Reptilien-Lebensraumes und die Heckenpflanzung sollen zeitgleich mit der Baumaßnahme erfolgen. Wie die Chiemgau-Zeitung weiter berichtet, solle nach Wunsch der Naturschutzbehörde die Beleuchtung des südlichen Randes des Gewerbegebietes auf das absolut notwendige Maß beschränkt werden, die Hecke und das Reptilienhabitat dürften nicht angestrahlt werden.

Den vollständigen Bericht lesen Sie auf ovb-online.de oder in der heutigen Ausgabe der Chiemgau-Zeitung.

Rubriklistenbild: © dpa

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