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Das Rock-Comeback 2018 in München

Rockavaria meldet sich mit einem Paukenschlag zurück!

Rockavaria meldet sich mit einem Paukenschlag zurück!

Im Notfall ist das „Kit“ sofort zur Stelle 

Landkreis - Wo auch immer in der Region ein unerwarteter Todesfall eintritt, ist es zur Stelle: das Kriseninterventionsteam.  **Video**

Mit knapp 30 ehrenamtlichen Mitgliedern hilft das KIT, bei Unfällen oder auch bei unerwarteten Todesfällen zu Hause. Sie betreuen Betroffene, die gerade vom Verlust eines geliebten Menschen erfahren haben.

 Mindestens zu zweit sind die Helfer vor Ort, je nach schwere der Tragödie wird das Team aufgestockt. Bei dem Unfall zwischen Grassau und Rottau waren sie sogar zu acht im Einsatz.

 

„Wir betreuen und schenken vor allem Zeit“,  so Malteser-KIT-Mitglied Peter Volk. Zeit, die die betroffenen brauchen um wieder selber handlungsfähig zu werden, Angehörige anzurufen und auch den Bestatter. Wenn möglich, legen sie den Betroffenen auch nahe sich vom Verstorbenen zu verabschieden. „Das kann ein Streicheln über die Hand sein, oder vielleicht auch das Abwaschen des Gesichts“, so Volk.

 

In der Regel bleiben die Mitarbeiter des Kriseninterventionsteam zwischen drei und fünf Stunden bei den Angehörigen.

Bei schweren Verlusten wird ein Seelsorger mit hinzugezogen, der dann die weitere Betreuung übernimmt.

Und was ist mit den KIT-Mitarbeitern? Sie treffen sich mindestens einmal im Monta alle zusammen, um über die Fälle zu sprechen und das Erlebte zu verarbeiten.

 

ch

Rubriklistenbild: © ddp

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