"Todesstrecke" soll entschärft werden

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Landkreis - Das Staatliche Bauamt Traunstein wehrt sich gegen Vorwürfe, die Straßenarbeiten zwischen Traunstein und Waging seien Geldverschwendung.

Der Leiter des Staatlichen Bauamtes Traunstein, Sebald König, hat sich gegen den Vorwurf der Geldverschwendung gewehrt. Konkret geht es um die Maßnahmen, die derzeit auf der Staatsstraße Traunstein - Waging vor sich gehen. Zum Thema zu hohe Kosten und überdimensionierte Bauweise sagte König im Bayernwelle-Interview: Vor 10 Jahren sei die Straße in einer Fachzeitschrift als die gefährlichste Bayerns betitelt worden. Nun sei man dabei, die "Todesstrecke" sicherer zu machen. Vor allem habe es im Bereich Weibhausen elf gefährliche Zufahrten gegeben. Vor allem sei die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer wichtig gewesen, sagte König.

Quelle: Bayernwelle SüdOst

Rubriklistenbild: © dpa

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