Landrat: CSU-Kandidaten stellen sich vor

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Landkreis - Drei CSU-Politiker kandidieren um die Nachfolge von Landrat Hermann Steinmaßl. Im Juli beginnt die Auswahlrunde, mit Bürgerversammlungen in fünf Gemeinden:

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CSU-Landratskandidaten stehen fest

Im Frühjahr 2014 wird im Landkreis Traunstein ein neuer Landrat gewählt. Der bisherige Amtsinhaber Hermann Steinmaßl darf nach zehn Jahren altersbedingt nicht erneut antreten. Nun stellte die CSU die drei Nachfolge-Kandidaten vor. Es sind Andreas Bratzdrum (Stadtrat in Tittmoning), Franz Parzinger (Kreisrat und Erster Bürgermeister in Traunreut) und Siegfried Walch aus Inzell, Kreisrat und vorheriger JU-Kreisvorsitzender.

Unter dem Motto: "Neue Offenheit - mehr Bürgerbeteiligung" versucht die CSU nun die Bürger in die Kandidatenauswahl einzubinden.

Regionale Bürgerveranstaltungen in fünf Orten

Im Rahmen von regionalen Bürgerveranstaltungen werden sich bis Ende Juli drei Kandidaten an fünf Orten im Landkreis vorstellen, bevor im im Rahmen einer Delegiertenversamlung am 14. September die Festlegung auf einen endgültigen Landratskandidaten der CSU erfolgt.

Die Termine:

2. Juli: Postsaal Traunstein

10. Juli: Sailerkeller Traunstein

17. Juli: Strandkurhaus Waging

19. Juli: Unterwirt Chieming

30. Juli: Heftersaal Grassau

CSU will nun mehr direkte Demokratie wagen

Bisher wurde in der CSU über den oder die Kandidaten in parteiinternen Gremien diskutiert und ein Empfehlungsbeschluss für die Kreisdelegiertenversammlung abgegeben.

Nun soll sich das ändern. CSU-Vorsitzender Klaus Steiner: "Wir wollen jetzt neue Wege gehen. Als politische Kraft mit dem Anspruch, eine echte Volkspartei zu sein, sehen wir, dass sich das Verhältnis der Menschen zu unserem Gemeinwesen verändert. Der steigende Wunsch nach mehr direkter Beteiligung und mehr Offenheit bei politischen und staatlichen Prozessen ist unverkennbar. Wir wollen deshalb in dieser ersten Phase der Kandidatenfindung die Parteibasis und die Öffentlichkeit beteiligen und uns ein Bild machen, wie die Bürger unsere Kandidaten beurteilen".

red/Pressemitteilung CSU Kreisverband Traunstein

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