Internationaler Tag des Baumes

„Alleskönner Wald“ gilt es zu schützen und nachhaltig zu nutzen

Waldumbau und Schutzwaldsanierung sind ein wesentlicher Schwerpunkt bayerischer Forstpolitik, wie hier am Rauschberg im Forstbetrieb Ruhpolding bei einer Besichtigung im Sommer.
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Waldumbau und Schutzwaldsanierung sind ein wesentlicher Schwerpunkt bayerischer Forstpolitik, wie hier am Rauschberg im Forstbetrieb Ruhpolding bei einer Besichtigung im Sommer.

München - Vor dem Hintergrund des Internationalen Tag des Baumes am 21. März, beschäftigte sich der Bayerische Landtag jüngst auf Vorschlag der CSU-Fraktion in der Aktuellen Stunde mit dem Thema „Alleskönner Wald: Lebens- und Erholungsraum, Klimaschützer, Wirtschaftsfaktor und noch viel mehr“.

Die Pressemitteilung im Wortlaut

„Konkret geht es vor allem darum, die Bedeutung des Waldes für den Klimaschutz hervorzuheben und die Waldumbauoffensive 2030 in Bayern zu beschleunigen“, so der Traunsteiner Stimmkreisabgeordnete Klaus Steiner. Damit sollen bis 2030 unter anderem durch mehr Biodiversität 200.000 Hektar Wald klimafest gemacht werden.

Der Erhalt und die nachhaltige Nutzung der Wälder ist eine enorme Herausforderung. MdL Steiner, in der CSU-Fraktion zuständiger Berichterstatter für Forstfragen, betont: „Bayern investiert seit Jahrzehnten in den Waldumbau, um klimatolerante Mischwälder aufzubauen. Wir wollen hier noch schneller vorankommen und stellen die Rekordsumme von 80 Millionen Euro im Haushalt des Forstministeriums für den Waldschutz und den Waldumbau zur Verfügung. Unser Motto heißt: schützen und nutzen. Der bewirtschaftete Wald ist der beste Klimawald, weil in Holz CO2 langfristig gebunden wird. Auch bei der Forstwirtschaft achten wir auf Lebensräume für Insekten und Wildtiere und sichern so den Wald und verbessern den Klimaschutz und die Biodiversität.“

Pressemitteilung Klaus Steiner (CSU), MdL

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