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Bärbel Kofler begrüßt den Durchbruch

Durchbruch für mehr weltweite Steuergerechtigkeit

Ein Wegweiser zum Finanzamt hängt an einem Fenster.
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Bislang zahlen viele große Unternehmen nur wenig Steuern und haben ihren Hauptsitz in Staaten, die mit Dumpingsteuern locken. (Symbolbild)

Landkreis - Die heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Bärbel Kofler begrüßt den Durchbruch für mehr internationale Steuergerechtigkeit:

Die Pressemitteilung im Wortlaut

„Endlich ist es so weit, die Beharrlichkeit unseres Finanzministers hat sich ausgezahlt: Die globale Mindestbesteuerung kommt! Facebook, Google und andere große internationale Konzerne müssen bald endlich überall einen Steuersatz von mindestens 15 Prozent bezahlen. Das ist ein Erfolg, den Olaf Scholz auch durch seine gute internationale Vernetzung erreichen konnte.“ Gemeinsam mit den anderen Finanzministerinnen und Finanzministern der sieben größten Industrienationen hat sich Scholz am Wochenende auf eine Neuordnung der Besteuerung internationaler Konzerne geeinigt.

Bislang zahlen viele große Unternehmen nur wenig Steuern und haben ihren Hauptsitz in Staaten, die mit Dumpingsteuern locken. „Damit entziehen sie sich ihrer Verantwortung, einen gerechten Beitrag dort zu leisten, wo ihre Gewinne erwirtschaftet werden“, so Kofler. Große Konzerne wie Apple, Facebook oder Google werden künftig nicht mehr in der Lage sein, sich ihrer Steuerpflicht dadurch zu entziehen, dass sie ihre Gewinne in Niedrigsteuer-Länder verschieben. Europa wird künftig einen größeren Anteil an den Steuern der Internetgiganten erhalten.

Pressemitteilung Wahlkreisbüro Dr. Bärbel Kofler (SPD), MdB

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