Pressemitteilung dieBasis Kreisverband TS-BGL

Partei „dieBasis“ gründet Kreisverband Traunstein 

Anton Huber, Verfahrensingenieur und
 Unternehmer aus Kirchanschöring sowie Vorsitzender der
 Kreisgruppe Traunstein-Berchtesgadener
 Land der Basisdemokratischen Partei
 Deutschland.
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Anton Huber, Verfahrensingenieur und Unternehmer aus Kirchanschöring, freut sich über die Wahl zum Vorsitzenden der Kreisgruppe Traunstein-Berchtesgadener Land der Basisdemokratischen Partei Deutschland.

Landkreis - Einige mussten draußen bleiben: Am 11. Dezember 2020 gründete sich der Kreisverband Traunstein der Basisdemokratischen Partei Deutschland (dieBasis). Dabei war das Interesse so groß, dass der genutzte Saal in Anger nicht alle Angemeldeten aufnehmen konnte.  

Präsenzveranstaltungen sind gerade für neue Parteien wesentlich und derzeit unter Einhaltung von Hygienekonzepten möglich. Die Gründungsversammlung des Kreisverbandes Traunstein hatte zwei vorrangige Ziele: das Vorstellen der Parteigrundlagen und die Wahl des Kreisverbandes-Vorstandes. Hierfür waren zwei dieBasis-Vorstände aus anderen Wahlkreisen zu Gast: der Vorsitzende des Kreisverbandes Starnberg, Rechtsanwalt Dr. Harald von Herget, und die zweite Vorsitzende des bayerischen Landesverbandes, Barbara Riesner. 

Vier Säulen: Freiheit, Machtbegrenzung, Achtsamkeit, Schwarmintelligenz

Die bisherige Arbeit des Landesverbandes von dieBasis Bayern, der sich im Juli 2020 gegründet hat, zeigte Barbara Riesner in ihrem Vortrag auf. Besonderen Wert legte sie auf die Bedeutung der vier Grundprinzipien Freiheitsrechte, Machtbegrenzung, Achtsamkeit und Schwarmintelligenz. Sie seien die vier tragenden Säulen der Partei dieBasis, die tragenden Elemente der künftigen gemeinsamen Arbeit. Neu ist ebenso das Konzept der „Mitmachpartei“: Jeder Mensch, ob Mitglied oder nicht, sei aufgefordert, an den Inhalten und Zielen der Partei aktiv mitzuarbeiten. Hierzu gebe es zahlreiche, nach Fachgebieten sortierte Arbeitsgruppen auf Bundes- und Landesebene, die sich mit den Themen von Staat und Gesellschaft auseinandersetzen. „Diese Arbeitsgruppen erarbeiten gemeinsam neue Ziele, die auf freier und wahrer Information und den Bedürfnissen der Bürger und des Staatswesens gründen“, so Riesner.

Vorstand des Kreisverbandes erfolgreich gewählt 

Die Schwarmintelligenz konnte sich an diesem Abend gleich am Satzungsentwurf des Kreisverbandes Traunstein betätigen: Nach lebhafter und zielführender Diskussion wurde die Satzung im Konsens aller Anwesenden überarbeitet und verabschiedet. Ebenso reibungslos ging die Wahl des Gründungsvorstands vonstatten: Ausreichend viele Vorschläge für die nötigen Ämter und auch die Bereitschaft sie auszufüllen war Grundlage für eine einfache Wahl. Gewählt wurden: Anton Huber (erster Vorsitzender), Iris Habermann-Heß (zweite Vorsitzende), Christian Kühnhauser (Schatzmeister), Heidrun Zeller (Schriftführerin) und Georg Huber (Schwarmbeauftragter). Alle Gewählten nahmen die Wahl an und so konnte Barbara Riesner unter dem Beifall der Anwesenden den neuen Amtsträgern gratulieren.

Der neu gewählte Vorstand hat seine Tätigkeit bereits aufgenommen und arbeitet intensiv an zahlreichen neuen Themen, auch bayernweit und auf Bundesebene, mit. Das Tätigkeitsgebiet des Kreisverbandes umfasst aktuell die beiden Landkreise Berchtesgadener Land und Traunstein und entspricht dem Bundeswahlkreis 225. Vorstand Anton Huber bedankte sich bei seinen neuen Vorstandskolleginnen und -kollegen für die Bereitschaft, die politischen Entscheidungen nicht nur zu hinterfragen und sich Gedanken zu machen, sondern sich selbst für eine freie, menschenwürdige und gerechte Zukunft einzusetzen. 

Faktenbasierte, diskussionsbereite Politik statt Panikmache

Zu seinen Beweggründen, einer Partei beizutreten und aktiv mitzuarbeiten, sagt Anton Huber: „Ich habe 71 Jahre alt werden müssen, um zu merken, dass ich in die Politik muss. Schon im Januar 2020 ist mir bewusst geworden, dass an der Darstellung von Politik und Medien etwas nicht stimmt. Das war der Grund, dass ich jetzt aktiv geworden bin.“ 

Der Verfahrensingenieur und Unternehmer hat unter anderem die Aerosole in Abwassersammelbecken und Kläranlagen zur Grundlage genommen, sich intensiv mit dem Themenbereich „Gefährlichkeit des neuen Corona-Virus“ auseinanderzusetzen. Er erklärt: „Alles landet zum Schluss in unseren Abwasser- und Kläranlagen, natürlich auch Viren. Wäre das neue Virus wirklich so gefährlich, wie es von den Medien dargestellt wird, wäre das bei den Entsorgungsanlagen-Betreibern ein riesen Problem.“ Dass es am Ende der Entsorgungskette zu keinen merklichen Problemen kommt, ist für Huber nur eines von vielen Indizien dafür, dass es bei diesem Thema mehr um Panikmache geht statt um die Faktenlage. 

Pressemitteilung dieBasis Kreisverband Traunstein-Berchtesgadener Land

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