Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Entsorgung von Kreuzkräutern und Riesenknöterich

Abgabe ist in an den Wertstoffhöfen im Landkreis Traunstein möglich

Jakobskreuzkraut.
+
Jakobskreuzkraut.

Auch in diesem Jahr können Jakobskreuzkraut, Wasserkreuzkraut und Riesenknöterich wieder über die Wertstoffhöfe im Landkreis Traunstein sicher entsorgt werden. 

Die Mitteilung im Wortlaut:

Landkreis Traunstein - Die Kreuzkräuter können in zugebundenen Säcken verpackt zum Grüngut gegeben werden. Dadurch wird eine weitere Verbreitung des Samens über den Wind verhindert. Ein beauftragtes Unternehmen nimmt die Säcke separat mit und entsorgt den Inhalt bei ausreichender Temperatur in ihrer Kompostieranlage. Der Samen verliert durch die Kompostierung seine Keimfähigkeit. Jakobskreuzkraut und Wasserkreuzkraut sind giftig und stellen vor allem für das Vieh eine Gefahr dar. Eine weitere Verbreitung muss deshalb unbedingt verhindert werden. Kreuzkräuter können in Kompostieranlagen ressourcenschonend entsorgt oder in Verbrennungsanlagen unschädlich gemacht werden. Kreuzkräuter sollten vor allem im Frühjahr rechtzeitig entfernt werden, damit ihre Ausbreitung wirksam eingedämmt wird. Beim Wasserkreuzkraut reicht jedoch Mähen nicht aus, sondern es muss ausgegraben werden. Auch den Knöterich können Sie an den Wertstoffhöfen im Landkreis, im Grüngutcontainer bzw. an den Häckselplätzen abgeben.

Ein Verpacken ist hier nicht erforderlich. Wegen des großen Ausbreitungsdranges sollte die aus Asien eingeschleppte Art aktiv bekämpft werden. Durch regelmäßiges Mähen über mehrere Jahre kann der Knöterich zumindest zurückgedrängt werden. Da das große Wurzelwerk viel Energie speichert, muss jedes Jahr möglichst oft gemäht werden (fast wöchentlich). Das Ausgraben des Knöterichs bringt kaum Erfolg, da sie bis 2 m tief reichen. Jedes Teilstück kann wieder anwachsen. Deshalb ist bei der Entsorgung darauf zu achten, dass keine Stücke zurückbleiben. Auch bei der ZAS-Müllumladestation in Weiderting können Kreuzkräuter gut verpackt angeliefert werden. In diesem Fall wird um eine kurze telefonische Anmeldung beim Landratsamt unter Tel. 0861/58 -156 oder -527 oder -7684 gebeten.

Pressemitteilung Landratsamt Traunstein

Kommentare