Licht aus Bethlehem leuchtet in Traunstein

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(v.l.) Diakon Helmuth Klett von der Evangelischen Kirchengemeinde, Kaplan Iwan Idkowiak von der Stadtkirche Traunstein, Oberbürgermeister Manfred Kösterke sowie die beiden Vertreterinnen der evangelischen Gemeindejugend Sophie Winkler und Annemarie Rutkowski

Traunstein - Junge Christen überreichten das Friedenssymbol an den Oberbürgermeister. Nach fast 3000 Kilometern Reise ist das Friedenslicht aus Bethlehem in Traunstein eingetroffen.

Vertreter der Stadtkirche Traunstein und der Evangelischen Kirchengemeinde übergaben es in einer Laterne an Oberbürgermeister Manfred Kösterke, der es im Rathaus im Empfang nahm. In der Weihnachtszeit brennt das Licht im Brunnenhof des Rathauses. Wie jedes Jahr wurde das Licht von einem Kind in der Geburtsgrotte Jesu in Bethlehem entzündet und als Zeichen des weihnachtlichen Friedens und der Völkerverständigung in ganz Europa verteilt. Die Aktion steht in diesem Jahr unter dem Motto „Mauern brechen – Frieden finden – Hoffnung geben“. Eine Gruppe von Jugendlichen aus Traunstein hatte das Friedenslicht bei der ökumenischen Aussendungsfeier im Münchner Liebfrauendom in Empfang genommen. Seit 1994 verteilen Jugendliche das Friedenslicht aus Bethlehem und sorgen dafür, dass dieses Weihnachtssymbol der Hoffnung auf Frieden an Heiligabend in zahlreichen Wohnzimmern, Kirchengemeinden, Krankenhäusern, Seniorenheimen und anderen Einrichtungen leuchtet. Die Initiative gilt als größte europäische Friedensaktion zum Weihnachtsfest.

Pressemitteilung Stadt Traunstein

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