Chiemgauer Jungforscher im Bayerischen Landtag

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Die im Rahmen des Wettbewerbs „Jugend forscht/Schüler experimentieren“ ausgezeichneten Schüler des Chiemgau-Gymnasiums Traunstein besuchten auf Einladung des Landtagsabgeordneten Klaus Steiner (vorne links) gemeinsam mit ihren Lehrkräften Veronika Schubert (hintere Reihe rechts) und Michael Götzinger (vorne rechts) den Bayerischen Landtag.

München - Für ihr Projekt bei "Jugend forscht" wurden zehn Schüler des Chiemgau Gymnasiums Traunstein im Landtag ausgezeichnet. Dort holten sie sich auch Lob von Klaus Steiner ab.

Wie sieht „gesundes Lüften“ an einem ganz normalen Unterrichtstag aus? Wie lässt sich Energie speichern? Welche Wirkung haben Laub oder Sägemehl als Dämmstoffe? Mit diesen und anderen Fragen haben sich Schüler des Chiemgau-Gymnasiums Traunstein im Rahmen des Wettbewerbs „Jugend forscht/Schüler experimentieren“ auseinandergesetzt und Lösungsansätze erarbeitet.

Zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Wahlkurses „Jugend forscht“ besuchten nun auf Einladung des Stimmkreisabgeordneten Klaus Steiner zusammen mit ihren Betreuungslehrern den Bayerischen Landtag. Dort wurden die Jungforscher für ihr sehr erfolgreiches Abschneiden bei den diesjährigen Wettbewerben geehrt. Zum Programm gehörte u. a. ein Blick in den Plenarsaal, wo gerade über die Abschaffung der Studiengebühren diskutiert wurde.

Bei einem Gespräch mit Klaus Steiner stellten die Schülerinnen und Schüler ihre Projekte kurz vor. Steiner zeigte sich beeindruckt von deren Forschergeist und Kreativität: „An unseren Schulen wird die Freude am Experimentieren und Forschen groß geschrieben.“ Der Freistaat Bayern unterstütze deshalb die Idee, Schülerinnen und Schüler verstärkt zum Forschen zu animieren, und stelle für die Wettbewerbsrunden in Bayern sowohl personelle als auch finanzielle Mittel zur Verfügung. „Mit unseren Aktivitäten wollen wir junge Menschen fördern und das Interesse für Neues wecken“, so Steiner.

Der Landtagsabgeordnete betonte auch die gesellschaftliche Tragweite der „Jugend forscht“-Idee: „Erfolge und Fortschritte bei Forschung und Entwicklung sind in allen Lebensbereichen unverzichtbar. Um das zu gewährleisten, brauchen wir Forschergeist.“ Als besonderes – weil ungeplantes – Highlight ergab sich ein spontanes Gespräch mit Ministerpräsident Horst Seehofer. Trotz der vielen (auch namentlichen) Abstimmungen nahm sich Klaus Steiner immer wieder Zeit für seine Gäste. So fand schließlich der interessante Besuch seinen Ausklang bei einem gemeinsamen Abendessen auf einer Terrasse des Maximilianeums.

Pressemeldung Landtagsbüro Klaus Steiner, MdL 

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